Hohe Stromeffizienzpotenziale bei Nichtwohngebäuden
Betreiber von Nichtwohngebäuden können ihre Stromkosten mit gezielten Effizienzmaßnahmen in der Gebäudetechnik erheblich senken. Allein bei Pumpensystemen – zum Beispiel in Heizungsanlagen – lassen sich Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent erzielen. Das zeigen die Ergebnisse von Energieberatungen im Rahmen von Energieeffiziente Systeme in Industrie und Gewerbe – eine gemeinsame Kampagne der Deutschen Energie–Agentur GmbH (dena) und zweier Fachverbände des Verbands Deutscher Maschinen– und Anlagenbau e.V. (VDMA).
"Es lohnt sich für Unternehmen, in ihre Gebäudetechnik zu investieren", betont Annegret–Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der dena. "Vielfach entsprechen die Pumpensysteme nicht mehr heutigen Standards. Kommt zum hohen Alter der Systeme noch eine Überdimensionierung hinzu, ergeben sich schnell Einsparpotenziale von bis zu 50 Prozent."
Die Energieeffizienz von Pumpensystemen lässt sich in Fabrikationsgebäuden, Industrieparks und Flughäfen ebenso optimieren wie in Messe–, Bank– und Versicherungsgebäuden. Auch die Betreiber von Krankenhäusern, Seniorenheimen und anderen Dienstleistungszentren im Gesundheitsbereich haben die Möglichkeit, die Stromkosten je nach Zustand dieser Gebäudetechnik spürbar zu reduzieren.
Entscheidend für die Erschließung der Einsparpotenziale bei Pumpen ist immer die Betrachtung des individuellen Systems. Eine effizienz–optimierte Abstimmung der verschiedenen Systemkomponenten, zum Beispiel der Pumpe und des Rohrleitungssystems, mit moderner Steuerungs– und Regelungstechnik ist genauso wichtig wie der Einsatz hocheffizienter Pumpen und entsprechender Antriebstechnik.
"Der Systemansatz lässt sich nur durch eine fundierte und qualifizierte Analyse und Beratung verwirklichen. Die können wir den Unternehmen im Rahmen der Kampagne Energieeffiziente Systeme in Industrie und Gewerbe anbieten", sagt Christoph Singrün, Geschäftsführer des Fachverbands Pumpen+ Systeme des VDMA.
Die Kampagne ist Bestandteil der Initiative EnergieEffizienz, einer Aktionsplattform für effiziente Stromnutzung in allen Verbrauchssektoren, die von der dena und den Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft – E.ON Energie AG, EnBW AG, RWE Energy AG sowie Vattenfall Europe AG – getragen und durch das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird.
Weitere Informationen zu Energieeffizienzpotenzialen in Industrie und Gewerbe und zu den Beratungen der Energieeffizienzkampagne finden sie unter: www.system–energieeffizienz.de
"Es lohnt sich für Unternehmen, in ihre Gebäudetechnik zu investieren", betont Annegret–Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der dena. "Vielfach entsprechen die Pumpensysteme nicht mehr heutigen Standards. Kommt zum hohen Alter der Systeme noch eine Überdimensionierung hinzu, ergeben sich schnell Einsparpotenziale von bis zu 50 Prozent."
Die Energieeffizienz von Pumpensystemen lässt sich in Fabrikationsgebäuden, Industrieparks und Flughäfen ebenso optimieren wie in Messe–, Bank– und Versicherungsgebäuden. Auch die Betreiber von Krankenhäusern, Seniorenheimen und anderen Dienstleistungszentren im Gesundheitsbereich haben die Möglichkeit, die Stromkosten je nach Zustand dieser Gebäudetechnik spürbar zu reduzieren.
Entscheidend für die Erschließung der Einsparpotenziale bei Pumpen ist immer die Betrachtung des individuellen Systems. Eine effizienz–optimierte Abstimmung der verschiedenen Systemkomponenten, zum Beispiel der Pumpe und des Rohrleitungssystems, mit moderner Steuerungs– und Regelungstechnik ist genauso wichtig wie der Einsatz hocheffizienter Pumpen und entsprechender Antriebstechnik.
"Der Systemansatz lässt sich nur durch eine fundierte und qualifizierte Analyse und Beratung verwirklichen. Die können wir den Unternehmen im Rahmen der Kampagne Energieeffiziente Systeme in Industrie und Gewerbe anbieten", sagt Christoph Singrün, Geschäftsführer des Fachverbands Pumpen+ Systeme des VDMA.
Die Kampagne ist Bestandteil der Initiative EnergieEffizienz, einer Aktionsplattform für effiziente Stromnutzung in allen Verbrauchssektoren, die von der dena und den Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft – E.ON Energie AG, EnBW AG, RWE Energy AG sowie Vattenfall Europe AG – getragen und durch das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird.
Weitere Informationen zu Energieeffizienzpotenzialen in Industrie und Gewerbe und zu den Beratungen der Energieeffizienzkampagne finden sie unter: www.system–energieeffizienz.de