Hofer fordert Ausbau der Wasserkraft in Österreich
Eisenstadt, 17.07.2007(fpd): Kürzlich wurde in der Wachau der Prototyp der sogenannten Strom–Boje präsentiert. Dabei handelt es sich um ein schwimmendes Kleinwasserkraftwerk, das an der Stromsohle verankert ist und im Jahr 30 Haushalte mit Strom versorgen kann. FPÖ–Umweltsprecher NAbg. Norbert Hofer, der sich für den Ausbau der Kleinwasserkraft in Österreich einsetzt, sieht in der Strom–Boje eine interessante Möglichkeit zur umweltschonenden Nutzung von Wasserkraft.
Norbert Hofer: „Bei der Erreichung der Energieautonomie Österreichs wird auch die Wasserkraft eine große Rolle spielen, deshalb sind innovative Erfindungen wie die Strom– Boje sehr zu begrüßen. Besonders bemerkenswert an diesem Kleinwasserkraftwerk ist, dass man Strom erzeugen kann, ohne den Fluss vorher aufstauen zu müssen. Außerdem kann es auch an Orten eingesetzt werden, die bisher nicht durch Wasserkraftwerke genutzt werden konnten. Der Prototyp etwa befindet sich im Weltkulturerbe Wachau.„
Voraussetzung für den Einsatz von Kleinwasserkraftwerken sei aber eine Novellierung des Ökostromgesetzes, die den Einsatz erneuerbarer Energien auch wirtschaftlich attraktiver macht.
„Fossile Energien dürfen nicht weiter gefördert werden. Es kann nicht sein, dass ein Gaskraftwerk Subventionen erhält, während auf dem Sektor der erneuerbaren Energien alles steht. Energieautonomie können wir nur mit dem Einsatz erneuerbarer Energieträger erreichen und dieser wird derzeit leider blockiert. Schuld an dieser Entwicklung ist das Ökostromgesetz, das dringend geändert werden muss„, so Hofer abschließend.
Nähere Informationen über die Strom–Boje finden Sie unter www.energiewerkstatt.at
Norbert Hofer: „Bei der Erreichung der Energieautonomie Österreichs wird auch die Wasserkraft eine große Rolle spielen, deshalb sind innovative Erfindungen wie die Strom– Boje sehr zu begrüßen. Besonders bemerkenswert an diesem Kleinwasserkraftwerk ist, dass man Strom erzeugen kann, ohne den Fluss vorher aufstauen zu müssen. Außerdem kann es auch an Orten eingesetzt werden, die bisher nicht durch Wasserkraftwerke genutzt werden konnten. Der Prototyp etwa befindet sich im Weltkulturerbe Wachau.„
Voraussetzung für den Einsatz von Kleinwasserkraftwerken sei aber eine Novellierung des Ökostromgesetzes, die den Einsatz erneuerbarer Energien auch wirtschaftlich attraktiver macht.
„Fossile Energien dürfen nicht weiter gefördert werden. Es kann nicht sein, dass ein Gaskraftwerk Subventionen erhält, während auf dem Sektor der erneuerbaren Energien alles steht. Energieautonomie können wir nur mit dem Einsatz erneuerbarer Energieträger erreichen und dieser wird derzeit leider blockiert. Schuld an dieser Entwicklung ist das Ökostromgesetz, das dringend geändert werden muss„, so Hofer abschließend.
Nähere Informationen über die Strom–Boje finden Sie unter www.energiewerkstatt.at