Höchstleistung in praller Sonne
Sie stehen am liebsten in der prallen Sonne. Denn nur bei einem hohen Anteil an
direktem Sonnenlicht können solarthermische Kraftwerke genügend Energie fokussieren.
Unter den verschiedenen Ansätzen und Konzepten haben sich drei unterschiedliche
Technologien durchgesetzt: die Parabolrinnensysteme, die Solarturmtechnik und die so genannten Dish–Stirling–Systeme. Alles Technologien für die Sahara? Nicht unbedingt! Auch in Südeuropa werden diese Kraftwerke künftig Strom liefern. Unter der spanischen Sonne sind zur Zeit mehrere Kraftwerksprojekte geplant. Zum Einsatz kommt Technik, die maßgeblich auch in Deutschland entwickelt wurde. Über die unterschiedlichen Kraftwerkstypen ihre Technologie und ihre Chancen berichtet das neue BINE–Projekt–Info "Solarthermische Kraftwerke".
Das Info ist erhältlich bei BINE Informationsdienst, Tel. 0228/9 23 79–0 oder direkt
im Internet unter "1">www.bine.infoMit dem Zukunftsinvestitionsprogramm ZIP fördert die Bundesregierung seit 2002 die
weitere Entwicklung dieser Technologie bis zur Markteinführung. Dabei sollen die
Kosten weiter deutlich reduziert werden. Vor allem Länder des so genannten
Sonnengürtels der Erde, können mit dem Einsatz dieser Technik zu einer klima– und
umweltfreundlichen Stromversorgung beitragen und den Anteil fossiler Energien bei
der Wärme– und Stromerzeugung reduzieren.
Solarthermische Kraftwerke sind eine bereits heute wirtschaftlich interessante
Option, Strom in energiewirtschaftlichen Dimensionen und zudem CO2–frei zu erzeugen.
Die Parabolrinnenkraftwerke in Kalifornien (USA) haben eine Gesamtleistung von jetzt
350 Megawatt und machen klar, dass Solarstrom zu durchaus konkurrenzfähigen Preisen
erzeugt werden kann.
Jetzt kommt auch in Europa wieder Bewegung in das Thema: Spanien hat die Vergütung
für Strom aus solar betriebenen Kraftwerken deutlich angehoben.
Der technische und ökonomische Erfolg der gestarteten Projekte wird zeigen, ob auch
Europa künftig auf solarthermische Stromerzeugung setzen kann.
direktem Sonnenlicht können solarthermische Kraftwerke genügend Energie fokussieren.
Unter den verschiedenen Ansätzen und Konzepten haben sich drei unterschiedliche
Technologien durchgesetzt: die Parabolrinnensysteme, die Solarturmtechnik und die so genannten Dish–Stirling–Systeme. Alles Technologien für die Sahara? Nicht unbedingt! Auch in Südeuropa werden diese Kraftwerke künftig Strom liefern. Unter der spanischen Sonne sind zur Zeit mehrere Kraftwerksprojekte geplant. Zum Einsatz kommt Technik, die maßgeblich auch in Deutschland entwickelt wurde. Über die unterschiedlichen Kraftwerkstypen ihre Technologie und ihre Chancen berichtet das neue BINE–Projekt–Info "Solarthermische Kraftwerke".
Das Info ist erhältlich bei BINE Informationsdienst, Tel. 0228/9 23 79–0 oder direkt
im Internet unter "1">www.bine.infoMit dem Zukunftsinvestitionsprogramm ZIP fördert die Bundesregierung seit 2002 die
weitere Entwicklung dieser Technologie bis zur Markteinführung. Dabei sollen die
Kosten weiter deutlich reduziert werden. Vor allem Länder des so genannten
Sonnengürtels der Erde, können mit dem Einsatz dieser Technik zu einer klima– und
umweltfreundlichen Stromversorgung beitragen und den Anteil fossiler Energien bei
der Wärme– und Stromerzeugung reduzieren.
Solarthermische Kraftwerke sind eine bereits heute wirtschaftlich interessante
Option, Strom in energiewirtschaftlichen Dimensionen und zudem CO2–frei zu erzeugen.
Die Parabolrinnenkraftwerke in Kalifornien (USA) haben eine Gesamtleistung von jetzt
350 Megawatt und machen klar, dass Solarstrom zu durchaus konkurrenzfähigen Preisen
erzeugt werden kann.
Jetzt kommt auch in Europa wieder Bewegung in das Thema: Spanien hat die Vergütung
für Strom aus solar betriebenen Kraftwerken deutlich angehoben.
Der technische und ökonomische Erfolg der gestarteten Projekte wird zeigen, ob auch
Europa künftig auf solarthermische Stromerzeugung setzen kann.