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Höchste Eisenbahn für Ausbau der Bahnstrecke Wien–Bratislava

14.04.2005

Breite Allianz fordert bei einer rollenden Pressekonferenz den sofortigen Ausbau der Ostbahn

Eine ungewöhnlich breite Allianz bestehend aus GLOBAL 2000, WWF, der Bürgerinitiative Marchegg Marchfeld (BIMM), dem Komitee der Bürgermeister des südlichen Marchfeldes und dem Direktor der Marchfeldschlösser GmbH fordert den raschen und rechtlich verbindlichen Ausbau sowie die Elektrifizierung des Marchegger Astes der Ostbahn. Der Ausbau dieser Direktverbindung zwischen Wien und Bratislava ist immerhin ein TEN–Prioritätsprojekt. Das Trans–European Network (TEN) ist ein Programm der EU, das eine bessere Vernetzung innerhalb des Binnenmarkts und eine Vereinheitlichung des Verkehrssystems anstrebt. „Diese immense Verzögerung ist regionalwirtschaftlich, verkehrstechnisch und ökologisch der falsche Weg. Der Ausbau dieser Bahnstrecke muss sofort beginnen„, fordern die Teilnehmer der Allianz.
Heinz Högelsberger, Verkehrsreferent von GLOBAL 2000, sieht in dem verschleppten Ausbau der Ostbahn das altbekannte Prinzip der österreichischen Verkehrspolitik, dass man zuerst die Straße und erst später – oder auch nie – die Bahn ausbaut: „Zwischen Wien und Bratislava erfolgte für die Autobahnverbindung durch die Spange Kittsee schon der Spatenstich. Das Land Niederösterreich will mit der Marchfeldschnellstraße eine weitere hochrangige internationale Straße durchboxen. Gleichzeitig fristet die kürzeste und direkteste Bahnstrecke über Marchegg ein eingleisiges Aschenputteldasein. Mit solch einer autozentrierten Politik kann man die zukünftigen Verkehrsströme zwischen Österreich und der Slowakei nicht umweltverträglich bewältigen.„

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14.04.2005 | Autor*in: pawek
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