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Hitzewelle sorgt für Stromknappheit

29.06.2005

Spanien: Industriebetrieben wird teilweise der Strom abgedreht

ja © Archiv
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Temperaturen von um die 40°C sorgen in Italien, Frankreich und Spanien für die ersten Hitzetoten. Der Wasserstand in der Wasserkraftwerken sinkt, was auch eine reduzierte Stromproduktion zu Folge hat. Aber auch Kohle- und Atomkraft-Werke haben mit der Hitze und dem niedrigen Wasserstand zu kämpfen. Einerseits steht weniger Kühlwasser zur Verfügung, andererseits sind die Flüsse auch stärker erwärmt, so dass die Kühlwirkung weiter reduziert wird. Die Flüsse können aber nicht einfach weiter aufgeheizt werden, weil sonst die Tierwelt zu stark in Mitleidenschaft gezogen wird.

Die Stromproduktion sinkt, der Verbrauch steigt

Während also bei den vielen Kraftwerken mangels Kühlwasser die Kraftwerksleistung sinkt und zu wenige Photovoltaikanlagen vorhanden sind, um diesen Leistungseinbruch auszugleichen steigt der Stromverbrauch immer stärker. Schuld daran sind vor allem Klimageräte, die bei steigenden Temperaturen die Verbrauchsspitzen in die Höhe schnellen lassen. Dabei könnte durch den Einsatz von Solarstromfassadenanlagen die Kühlleistung reduziert werden. Auch der Einsatz von solaren Kühlsysteme könnte die Situation wesentlich entschärfen.

Spanien vor dem Kollaps

In Spanien sind nun auch zwei Atomkraftwerke wegen technischer Probleme ausgefallen. Auf Grund der Versorgungsprobleme schalten die Energieversorger großen Unternehmen immer wieder den Strom ab, um einen Netzzusammenbruch zu verhindern. Wer seinen Strom nicht selber produziert, muss nun damit rechnen, dass die Lieferungen rationiert werden.

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29.06.2005 | Autor*in: litschauer
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