Heizma erreicht erstmals zwei Millionen Euro Monatsumsatz
Das österreichische Energietechnologieunternehmen Heizma hat im April 2026 erstmals einen Monatsumsatz von zwei Millionen Euro erzielt. Rund zwei Jahre nach der Gründung verzeichnet das Unternehmen damit sein bisher stärkstes Wachstum.
Heizma hat sich vom spezialisierten Wärmepumpen-Installateur zu einem umfassenden Anbieter für moderne Energielösungen im Eigenheim entwickelt. Neben Wärmepumpen bietet das Unternehmen heute auch Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Wallboxen sowie das eigene Energiemanagementsystem „Optima“ an.
Den größten Umsatzanteil machen weiterhin Wärmepumpen aus.
Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Komplettlösungen: Bereits 30 bis 40 Prozent der Kund:innen entscheiden sich für eine Kombination aus Wärmepumpe, Photovoltaik und Batteriespeicher.
„Zwei Millionen Euro Monatsumsatz nach nur zwei Jahren am Markt zeigen, dass unser Modell funktioniert“, sagt Gründer und Geschäftsführer Michael Kowatschew. Besonders gefragt seien Lösungen, die Haushalte unabhängiger von fossilen Energieträgern und schwankenden Energiepreisen machen.
Aktuell rüstet Heizma nach eigenen Angaben mehr als 60 Häuser pro Monat auf moderne Energietechnik um.
Das Unternehmen beschäftigt inzwischen 75 Mitarbeiter:innen und ist nahezu österreichweit tätig.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung der Abläufe. Statt klassischer Vor-Ort-Termine setzt Heizma verstärkt auf digitale Besichtigungen, rasche Angebotserstellung und eine App zur Überwachung und Optimierung des Energieverbrauchs.
Künftig soll vor allem das eigene Energiemanagementsystem „Optima“ weiter ausgebaut werden. Es soll helfen, selbst erzeugten Strom effizienter zu nutzen und Wärmepumpe, Photovoltaik und Speicher intelligent miteinander zu vernetzen.
Heizma hat sich vom spezialisierten Wärmepumpen-Installateur zu einem umfassenden Anbieter für moderne Energielösungen im Eigenheim entwickelt. Neben Wärmepumpen bietet das Unternehmen heute auch Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Wallboxen sowie das eigene Energiemanagementsystem „Optima“ an.
Den größten Umsatzanteil machen weiterhin Wärmepumpen aus.
Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Komplettlösungen: Bereits 30 bis 40 Prozent der Kund:innen entscheiden sich für eine Kombination aus Wärmepumpe, Photovoltaik und Batteriespeicher.
„Zwei Millionen Euro Monatsumsatz nach nur zwei Jahren am Markt zeigen, dass unser Modell funktioniert“, sagt Gründer und Geschäftsführer Michael Kowatschew. Besonders gefragt seien Lösungen, die Haushalte unabhängiger von fossilen Energieträgern und schwankenden Energiepreisen machen.
Aktuell rüstet Heizma nach eigenen Angaben mehr als 60 Häuser pro Monat auf moderne Energietechnik um.
Das Unternehmen beschäftigt inzwischen 75 Mitarbeiter:innen und ist nahezu österreichweit tätig.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung der Abläufe. Statt klassischer Vor-Ort-Termine setzt Heizma verstärkt auf digitale Besichtigungen, rasche Angebotserstellung und eine App zur Überwachung und Optimierung des Energieverbrauchs.
Künftig soll vor allem das eigene Energiemanagementsystem „Optima“ weiter ausgebaut werden. Es soll helfen, selbst erzeugten Strom effizienter zu nutzen und Wärmepumpe, Photovoltaik und Speicher intelligent miteinander zu vernetzen.