Haushaltsgeräte: Wer billig kauft, kauft teuer
Das gilt auch für Elektrogeräte wie Kühlschrank, Waschmaschine und Wäschetrockner – der so genannten Weißware. Ein Vergleich des tatsächlichen Stromverbrauchs der Haushaltsgeräte zahlt sich aus.
Rund 1/5 des Energiebedarfs in jedem Haushalt geht für Haushaltsgeräte wie den Geschirrspüler, den Kühlschrank oder die Waschmaschine auf. Umso wichtiger ist es daher bei der Anschaffung und im Betrieb der Geräte darauf zu achten, dass sie möglichst wenig Strom brauchen. In den Beratungszentren der Wien Energie und im Wien Energie Haus kann man sich dazu detailliert informieren. .
Neben dem Anschaffungspreis zeigen vor allem die laufenden Energiekosten, ob das Gerät tatsächlich ein günstiger Kauf war. Andreas Hudecek, stellvertretender Leiter des Wien Energie–Hauses: "Preisgünstige Geräte können im täglichen Einsatz teuer kommen."
Rechenbeispiel Kühlschrank
Ein Beispiel: Ein Kühlschrank der Energieeffizienzklasse B wird um 299 Euro angeboten. Der Kühlschrank verursacht in 15 Jahren Stromkosten von rund 560 Euro. Hingegen belaufen sich die 15–Jahres–Kosten für einen 329 Euro kostenden Kühlschrank der Klasse A+ in 15 Jahren nur auf rund 320 Euro. Dieses Beispiel zeigt: Ein billiger Kauf kann teuer werden.
Tipp: Vorjahresgeräte kaufen
Billigere Geräte besitzen zudem oftmals eine einfachere Ausstattung. Hudecek empfiehlt daher: "Zuerst sollte man sich darüber klar sein, was das Gerät können muss. Wer keinen Wert auf die neuesten Produkte legt, kann oft zu einem energiesparenden, topausgestatteten Gerät aus dem Sortiment des Vorjahres greifen. Diese werden, sofern Restbestände vorhanden sind, in der Regel vergünstigt angeboten."
Neben dem Preis–/Leistungsverhältnis ist vor allem die Energieeffizienz der Haushaltsgeräte ausschlaggebend. Wie hoch der tatsächliche Stromverbrauch von Weißware ist, wird anhand der sieben Energie–Effizienzklassen erkennbar. Diese reichen von "A", besonders sparsamer Energieverbrauch, bis "G", sehr hoher Energieverbrauch, und sind an der Energieeffizienzplakette erkennbar. Durch immer bessere Geräte wurden hier die Erweiterungen A+ und A++ eingeführt, die jeweils noch besser als Klasse A sind.
Der Energieeffizienz–Kleber ist eine zuverlässige Quelle in punkto Energieverbrauch der Geräte. Er muss deutlich sichtbar an der Vorder– oder Oberseite des Geräts im Verkaufs– oder Ausstellungsraum angebracht zu sein. Das ist von der EU verpflichtend vorgeschrieben. Gekennzeichnet werden müssen alle Kühl– und Gefriergeräte, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Waschtrockner, Elektrobacköfen, Raumklimageräte und Lampen, die im Handel angeboten werden.
Moderne Haushaltsgeräte brauchen bis zu 70 Prozent weniger Energie als ältere Geräte. Ein Energie–Strom–Messgerät, kann dazu im Wien Energie Haus kostenlos ausgeliehen werden. Dieses zeigt Möglichkeiten auf Geldbörse und Umwelt zu schonen.
Rund 1/5 des Energiebedarfs in jedem Haushalt geht für Haushaltsgeräte wie den Geschirrspüler, den Kühlschrank oder die Waschmaschine auf. Umso wichtiger ist es daher bei der Anschaffung und im Betrieb der Geräte darauf zu achten, dass sie möglichst wenig Strom brauchen. In den Beratungszentren der Wien Energie und im Wien Energie Haus kann man sich dazu detailliert informieren. .
Neben dem Anschaffungspreis zeigen vor allem die laufenden Energiekosten, ob das Gerät tatsächlich ein günstiger Kauf war. Andreas Hudecek, stellvertretender Leiter des Wien Energie–Hauses: "Preisgünstige Geräte können im täglichen Einsatz teuer kommen."
Rechenbeispiel Kühlschrank
Ein Beispiel: Ein Kühlschrank der Energieeffizienzklasse B wird um 299 Euro angeboten. Der Kühlschrank verursacht in 15 Jahren Stromkosten von rund 560 Euro. Hingegen belaufen sich die 15–Jahres–Kosten für einen 329 Euro kostenden Kühlschrank der Klasse A+ in 15 Jahren nur auf rund 320 Euro. Dieses Beispiel zeigt: Ein billiger Kauf kann teuer werden.
Tipp: Vorjahresgeräte kaufen
Billigere Geräte besitzen zudem oftmals eine einfachere Ausstattung. Hudecek empfiehlt daher: "Zuerst sollte man sich darüber klar sein, was das Gerät können muss. Wer keinen Wert auf die neuesten Produkte legt, kann oft zu einem energiesparenden, topausgestatteten Gerät aus dem Sortiment des Vorjahres greifen. Diese werden, sofern Restbestände vorhanden sind, in der Regel vergünstigt angeboten."
Neben dem Preis–/Leistungsverhältnis ist vor allem die Energieeffizienz der Haushaltsgeräte ausschlaggebend. Wie hoch der tatsächliche Stromverbrauch von Weißware ist, wird anhand der sieben Energie–Effizienzklassen erkennbar. Diese reichen von "A", besonders sparsamer Energieverbrauch, bis "G", sehr hoher Energieverbrauch, und sind an der Energieeffizienzplakette erkennbar. Durch immer bessere Geräte wurden hier die Erweiterungen A+ und A++ eingeführt, die jeweils noch besser als Klasse A sind.
Der Energieeffizienz–Kleber ist eine zuverlässige Quelle in punkto Energieverbrauch der Geräte. Er muss deutlich sichtbar an der Vorder– oder Oberseite des Geräts im Verkaufs– oder Ausstellungsraum angebracht zu sein. Das ist von der EU verpflichtend vorgeschrieben. Gekennzeichnet werden müssen alle Kühl– und Gefriergeräte, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Waschtrockner, Elektrobacköfen, Raumklimageräte und Lampen, die im Handel angeboten werden.
Moderne Haushaltsgeräte brauchen bis zu 70 Prozent weniger Energie als ältere Geräte. Ein Energie–Strom–Messgerät, kann dazu im Wien Energie Haus kostenlos ausgeliehen werden. Dieses zeigt Möglichkeiten auf Geldbörse und Umwelt zu schonen.