Hambacher Wald wird dauerhaft unter Schutz gestellt
Der Wald bleibt - Die Kohlebagger weichen langfristig
Kern der Einigung ist, dass der Hambacher Wald dauerhaft geschützt wird. Flächen im Besitz von RWE sollen schrittweise bis 2035 in öffentliches Eigentum übergehen. Außerdem ist vorgesehen, den Wald zu einem Wildnisentwicklungsgebiet weiterzuentwickeln und angrenzende Waldflächen durch breite Korridore miteinander zu verbinden.
Historisches Projekt nach jahrelangem Konflikt
Der „Hambi“ war über Jahre Schauplatz massiver Proteste gegen die Braunkohleförderung im Tagebau Hambach. Nun sprechen die Beteiligten von einer historischen Einigung, die Naturschutz, Strukturwandel und regionale Interessen zusammenführen soll. Die Details sollen bis Ende 2026 in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag festgelegt werden - also doch noch ein Happy End!