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H2-Mangan-Flussbatterie - billiger und langlebiger

21.01.2026

10.000 Vollzyklen, das 6-Fache von Lithium-Ionen-Akkus

GES Hyrogen Flow Battery.jpg
© greenenergystorage.eu
In Rovereto, einer Kleinstadt nahe Trient, Italien, hat die Fa. GES (Green Energy Storage) ihren Sitz. Ihr gerade präsentiertes, neues Wasserstoff-Mangan-Flussbatterie-Konzept soll ab 2027 marktreif und auf den MW-Bereich skalierbar sein.

Eine Flussbatterie besteht klassischerweise aus drei Behältern. Zwei unterschiedliche Flüssigkeiten befinden sich in den äußeren Tanks. Sie werden durch den mittleren Behälter, in dem sie durch eine Membran getrennt sind, gepumpt, wo der Ioinenaustausch (= Stromfluss; siehe Bild oben) von einer zur anderen Flüssigkeit stattfindet.

Laut GES liegt der Wirkungsgrad bei 75 %. Die bis zu 10.000 Vollzyklen sind ein echter Meilenstein und machen die Flussbatterie extrem langlebig.
Besonders aber sind die eingesetzten primären Materialien, nämlich die patentierte Manganflüssigkeit und das H2 (Wasserstoff). Denn sie sind überall verfügbar und daher billig. Weshalb die neue Flussbatterie auch beim LCOS (Levelized Cost of Storage) entscheidend punkte, hebt GES hervor.

LCOS nennt man die Gesamtkosten der Stromspeicherung je Kilowattstunde. Sie setzen sich aus den Kosten für Kapital der Gesamtanlage, für Betrieb und Wartung, für den Wirkungsgradverlust über die Jahre, für die eingesetzten Strommengen und für die Abzinsung zusammen.

Links

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