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Großspeicher ready für die Energiewende 

11.02.2025

Aber die Rahmengesetze dazu stecken noch in den Kinderschuhen

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v.l.n.r.: Martin Cichy (OVE Energietechnik), Vera Immitzer, (PV Austria), Florian Stangl (NHP Rechtsanwälte) © PV Austria

Um die Energiewende voranzutreiben und die Netze zu entlasten, müssen rechtliche Rahmenbedingungen mit der technologischen Entwicklung Schritt halten.

Bei der Online-Veranstaltung „Großspeicher für die Energiewende“, an der Expert*innen aus Recht, Regulierung und Praxis teilnahmen, wurde eines deutlich: Österreich muss zum Speicherland 2.0 werden und den Ausbau von Stromspeichern in allen Größenklassen vorantreiben.  Großspeicher – ob Batterien oder Pumpspeicher – spielen eine zentrale Rolle für eine stabile, leistbare und nachhaltige Energieversorgung Österreichs. Doch die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für Speichersysteme sind derzeit noch unzureichend.

Dementsprechend appellierten die Veranstalter, der Bundesverband Photovoltaic Austria (PV Ausrtia), NHP Rechtsanwälte und die OVE Energietechnik, an eine rasche Beschlussfassung von bereits fertig ausgearbeiteten Gesetzen, wie dem E-Wirtschaftsgesetz (ElWG) und dem Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG). Denn die Speichertechnologie ist ready, die Rahmengesetze noch nicht!  

Für PV Austria war die Online-Veranstaltung zudem der Auftakt für eine weitere intensive Bearbeitung des Themas „Stromspeicherung“.   Mit über 1.600 Anmeldungen zeigte die Veranstaltung eindrucksvoll, dass Großspeicher – in Form von Batterien und Pumpspeichern – eine zentrale Rolle für die künftige Energieversorgung spielen. Die bestehenden rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen sind dabei recht komplex, können aber auch Chancen für neue Geschäftsmodelle und technische Innovationen sein. Insgesamt wurde deutlich, wie wichtig ein abgestimmtes Vorgehen von Gesetzgebern, Netzbetreibern und Projektentwicklern für die erfolgreiche Integration von Großspeichern ins Energiesystem ist.  
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11.02.2025
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v.l.n.r.: Martin Cichy (OVE Energietechnik), Vera Immitzer, (PV Austria), Florian Stangl (NHP Rechtsanwälte) © PV Austria