Grenzenloses Wissen: Merkblätter für den Biolandbau
In einer bisher einmaligen Kooperation bieten die Bioland–Beratung, Bio Austria, das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und das Kompetenzzentrum ökologischer Landbau (KÖN) gemeinsam Merkblätter zu aktuellen Fachthemen des biologischen Landbaus an.
Fundiertes Praxis–Wissen trägt nachhaltig zum Fortschritt des Biolandbaus bei. Gute landwirtschaftliche Praxis erhöht den betrieblichen Erfolg und sichert die Qualität biologischer Lebensmittel. Dies gilt in der Schweiz ebenso wie in Österreich und Deutschland. Die Bedingungen des Anbaus sind ähnlich und in allen drei Ländern befinden sich Praxis und Forschung des Biolandbaus auf hohem Niveau.
Deshalb haben sich nun erstmalig Biolandbau–Organisationen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zusammengetan, um Beratungsinhalte im deutsch–sprachigen Raum zu bündeln und diese gemeinsam für Bauern und Bäuerinnen zur Verfügung zu stellen. In der gemeinsamen Merkblattreihe der Bioland–Beratung, Bio Austria, dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und dem Kompetenzzentrum ökologischer Landbau (KÖN) sind bislang Praxisleitfäden zum professionellen Anbau von Kartoffeln und Tomaten, zur Regulierung der Ackerkratzdistel, zur Eutergesundheit und zum Kartoffelanbau erschienen. Weitere Merkblätter, etwa zur Regulierung des Ampfers, zur Anlage und Pflege von Hecken und zur Nährstoffversorgung im vieharmen Betrieb sind in Vorbereitung.
Praxisnahe Beratungsinhalte mit neuesten Forschungsergebnissen zu verknüpfen, ist erklärtes Ziel der Herausgeber. Die Merkblätter informieren fundiert zum Thema und gehen darüber hinaus detailliert auf die länderspezifischen Situationen ein, zum Beispiel im Zusammenhang mit Gesetzgebung oder Sortenfragen. Alle Merkblätter zeichnen sich durch ein attraktives und übersichtliches Layout aus, sie sind leicht verständlich geschrieben und enthalten zahlreiche farbige Abbildungen, Tabellen, Fotos und Übersichten.
„Für uns sind diese Leitfäden bereits in kürzester Zeit zu einem unverzichtbaren Instrument für die Beratung geworden, und die Landwirte schätzen die Informationen sehr„ sagt Jan Plagge von der Bioland–Beratung. „Die Merkblätter zeigen, welch ein hohes Niveau der Biolandbau inzwischen bei der Lösung produktionstechnischer Herausforderungen erreicht hat„, betont Ulrich Prolingheuer, Geschäftsführer des KÖN. Gilles Weidmann vom Schweizer FiBL lobt die hohe Informationsdichte und Qualität: „Die Praktiker profitieren direkt von den breiten Erfahrungen und neuesten Erkenntnissen der beteiligten Organisationen.„
Quelle: Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)
Fundiertes Praxis–Wissen trägt nachhaltig zum Fortschritt des Biolandbaus bei. Gute landwirtschaftliche Praxis erhöht den betrieblichen Erfolg und sichert die Qualität biologischer Lebensmittel. Dies gilt in der Schweiz ebenso wie in Österreich und Deutschland. Die Bedingungen des Anbaus sind ähnlich und in allen drei Ländern befinden sich Praxis und Forschung des Biolandbaus auf hohem Niveau.
Deshalb haben sich nun erstmalig Biolandbau–Organisationen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zusammengetan, um Beratungsinhalte im deutsch–sprachigen Raum zu bündeln und diese gemeinsam für Bauern und Bäuerinnen zur Verfügung zu stellen. In der gemeinsamen Merkblattreihe der Bioland–Beratung, Bio Austria, dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und dem Kompetenzzentrum ökologischer Landbau (KÖN) sind bislang Praxisleitfäden zum professionellen Anbau von Kartoffeln und Tomaten, zur Regulierung der Ackerkratzdistel, zur Eutergesundheit und zum Kartoffelanbau erschienen. Weitere Merkblätter, etwa zur Regulierung des Ampfers, zur Anlage und Pflege von Hecken und zur Nährstoffversorgung im vieharmen Betrieb sind in Vorbereitung.
Praxisnahe Beratungsinhalte mit neuesten Forschungsergebnissen zu verknüpfen, ist erklärtes Ziel der Herausgeber. Die Merkblätter informieren fundiert zum Thema und gehen darüber hinaus detailliert auf die länderspezifischen Situationen ein, zum Beispiel im Zusammenhang mit Gesetzgebung oder Sortenfragen. Alle Merkblätter zeichnen sich durch ein attraktives und übersichtliches Layout aus, sie sind leicht verständlich geschrieben und enthalten zahlreiche farbige Abbildungen, Tabellen, Fotos und Übersichten.
„Für uns sind diese Leitfäden bereits in kürzester Zeit zu einem unverzichtbaren Instrument für die Beratung geworden, und die Landwirte schätzen die Informationen sehr„ sagt Jan Plagge von der Bioland–Beratung. „Die Merkblätter zeigen, welch ein hohes Niveau der Biolandbau inzwischen bei der Lösung produktionstechnischer Herausforderungen erreicht hat„, betont Ulrich Prolingheuer, Geschäftsführer des KÖN. Gilles Weidmann vom Schweizer FiBL lobt die hohe Informationsdichte und Qualität: „Die Praktiker profitieren direkt von den breiten Erfahrungen und neuesten Erkenntnissen der beteiligten Organisationen.„
Quelle: Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)