Greenpeace: Vorfall in Temelin restlos aufklären!
Denn die 3.000 Liter radioaktiven Wassers aus dem Primärkreislauf im Block zwei seine im Auffangsystem des Kraftwerks gebunden worden. Nach Information der Umweltorganisation gab es einen Bruch in einem Impulsröhrchen. Greenpeace kritisiert, dass der Vorfall sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag abgespielt hat undÖsterreich erst gestern informiert wurde. Die tschechische Bevölkerung wurde erst heute informiert. Greenpeace fordert die permanente Information der österreichischen und tschechischen Bevölkerung im Laufe der kommenden Nacht und die restlose Aufklärung des Zwischenfalls innerhalb von 24 Stunden. Zur Aufklärung des Vorfalls soll eine Expertenkommission eingesetzt werden, die die Ursachen des Zwischenfalls aufklären muss, so Petri.
Rückfragehinweis: Greenpeace
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS0236 2004-06-07/19:25
Rückfragehinweis: Greenpeace
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS0236 2004-06-07/19:25
Verwandte Artikel
- Preisvergleich zeigt: Pellets-Heizer auch in diesem Winter die Gewinner
- Niederösterreich: eNu baut Wissens- und Fortbildungsangebote weiter aus
- SanierungsPLUS-Projekt: Impulsgeber zur nachhaltigen Gebäudesanierung
- "Wir brauchen Zukunftsoptimismus"
- Bisher unveröffentlichte Lobautunnel-Studien: Umwelt und Klima werden einfach ausgeblendet
- ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA