Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz

Greenpeace: Steigende Anzahl von Klimaflüchtlingen erfordert rasches Handeln der Staatengemeinschaft bei Klimaschutz

29.08.2006

Problem der Klimaflüchtlinge nicht durch Grenzzäune lösbar

ja © www.greenpeace.de
ja © www.greenpeace.de
Europa sieht sich mit einem nicht abreißenden Zustrom an Klimaflüchtlingen konfrontiert. Die sich derzeit abspielenden menschlichen Tragödien vor der Küste Westafrikas und den kanarischen Inseln seien nicht zuletzt auf die drastischen Folgen des Klimawandels zurückzuführen, warnt Greenpeace.
Der Klimawandel wird nicht dort verursacht, wo er seine tödlichen Folgen zeigt: Europa ist für rund 21 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich, Afrika nur knapp über drei Prozent. Derzeit gibt es weltweit 20 Millionen sogenannter Klimaflüchtlinge, die in den nächsten 4 Jahren nach Einschätzung der UN auf rund 50 Millionen ansteigen werden.
"Durch die Errichtung von immer höheren Stacheldrahtbarrieren wird das Problem nicht zu lösen sein. Die Industrieländer müssen sich endlich eingestehen, dass der anhaltende Klimawandel gerade für Länder der dritten Welt verheerende Folgen hat", erklärt Erwin Mayer, Greenpeace–Klimaexperte. Dringend geboten sei nun eine konsequente und verbindliche Klimaschutzpolitik der Industriestaaten, allen voran der Europäischen Union.
"Die derzeit lediglich unverbindliche Festlegung der EU–Staaten auf eine Reduktion der Treibhausgase ist unzureichend. Das Ausmaß der angepeilten Reduktion um 15 bis 30 Prozent bis 2020 bzw. 60 bis 80 Prozent bis 2050 ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Aber entscheidend ist, dass diese Klimaschutzziele noch vor Beginn der Kyoto–Zielperiode im Jahr 2008 als EU–weit verbindliche Richtlinie verabschiedet werden", so Mayer abschließend.

Verwandte Artikel

  • „Alle Fische bleiben, alle bleiben Fische“ – Theater trifft Protest auf der Ostumfahrungs-Baustelle
  • Greenpeace & Fridays for Future: OECD–Beschwerde gegen OMV
  • Schiefergas: Grüne Anfrage zum angeblichen "Fracking" im Weinviertel
  • Brunner zu Ölpest in Neuseeland: Umsteigen auf saubere Technologien -jetzt!
  • Fukushima: Höchste Strahlenmesswerte seit dem Beben
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
29.08.2006 | Autor*in: litschauer
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

e5–Gemeinden nützen Sparpotenzial bei Straßenbeleuchtung

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Umweltfreundliche Reinigung jetzt auch in Nachbarländern

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Montag, 16. März 2026, 68.513 Artikel Online

Weitere Themen

  • 10.000 Österreicher berechnen ökologischen Fußabdruck
  • Damit die Chemie stimmt
  • Energiesparen leicht gemacht… durch Waschen bei niedrigeren Temperaturen
  • Sonnenschiff–Fonds wurde vorgestellt
  • Wärmedämmung hilft Energie und Kosten sparen
  • Globale Richtlinie zu indigenen Völkern lanciert
  • ReparaturNetzWerk Wien
  • Früher abgelegenes Alpendorf, heute ICT–Zentrum
  • Klimawandel: Müssen die Reben emigrieren?
  • Erste österreichische Druckerei mit Herkunfts–Zertifikat für Papier
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1427
  • 1428(current)
  • 1429
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.158 Artikel | Seite 1.428 von 1.516

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
ja © www.greenpeace.de

ja © www.greenpeace.de