Greenpeace: Rascher Verkehrsgipfel zu Lobau–Autobahn erforderlich
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace protestiert schärfstens gegen den Versuch der Asfinag, mit den Probebohrungen für den Lobau–Tunnel zu beginnen. "Umweltschützer haben die Bautrupps mittlerweile aufgehalten, derzeit können die Arbeiten nicht fortgesetzt werden", berichtet Matthias Schickhofer, Greenpeace–Kampagnenleiter.
Greenpeace fordert einen sofortigen Stopp der Probebohrungen sowie einen Abzug der Baumaschinen aus der Lobau. Erst dann werden Gespräche mit dem Baubetreiber Asfinag möglich sein.
Die Umweltschützer verlangen die rasche Abhaltung eines verkehrspolitischen Gipfels, um eine klimaverträgliche Gesamtlösung für den Verkehr in Ostösterreich zu erzielen.
"Wir sind erschüttert, dass in Zeiten von dramatischem Klimawandel und Feinstaubbelastung der Bau einer verkehrspolitisch unsinnigen Autobahn mit überholter Betonierermentalität durchgesetzt werden soll. Der Verkehr ist in Europa der am schnellsten wachsende Verursacher des Klimawandels. Weitere Autobahnen ebnen den Weg in die Klimakatastrophe", kritisiert Schickhofer.
Greenpeace fordert einen sofortigen Stopp der Probebohrungen sowie einen Abzug der Baumaschinen aus der Lobau. Erst dann werden Gespräche mit dem Baubetreiber Asfinag möglich sein.
Die Umweltschützer verlangen die rasche Abhaltung eines verkehrspolitischen Gipfels, um eine klimaverträgliche Gesamtlösung für den Verkehr in Ostösterreich zu erzielen.
"Wir sind erschüttert, dass in Zeiten von dramatischem Klimawandel und Feinstaubbelastung der Bau einer verkehrspolitisch unsinnigen Autobahn mit überholter Betonierermentalität durchgesetzt werden soll. Der Verkehr ist in Europa der am schnellsten wachsende Verursacher des Klimawandels. Weitere Autobahnen ebnen den Weg in die Klimakatastrophe", kritisiert Schickhofer.
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