Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität(current)1
  • Nachhaltigkeit
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Mobilität

Graz macht mobil und sagt dem Feinstaub den Kampf an

12.07.2005

Straßenbahnlinien 4, 5 und 6 werden verlängert

In der steirischen Landeshauptstadt sind jährlich an die 300 vorzeitige Todesfälle auf Feinstaub–Emissionen zurückzuführen. Hauptverursacher ist der KFZ–Verkehr, vor allem auch durch die besonders toxischen Emissionen dieselbetriebener Fahrzeuge. Mit dem Ausbau der drei Straßenbahnlinien 4,5 und 6 sagen Stadt Graz und die Grazer Stadtwerke mit ihren Verkehrsbetrieben nun den Feinstaubemissionen auf wirksame Weise den Kampf an.
Straßenbahnen sind optimale Nahverkehrsmittel. Sie verursachen keine Emissionen, sind sicher und bequem. Vor allem die neuen Niederflur–Garnituren brauchen wenig Platz und können im Verhältnis zu Bussen mit einem Minimum an Energieaufwand ein Maximum an Personen befördern.
Der Grazer TU–Professor Dr. Klaus Riessberger vom Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrswissenschaft konstatiert eine „absolute Renaissance des Straßenbahnwesens in Europa„ – in Paris, London, München, Utrecht und innerhalb Österreichs in Wien, Linz und Innsbruck werden die Straßenbahnnetze modernisiert und zum Teil ausgebaut. Denn: Ab einer Kapazität von 3000 Personen – nach anderen Quellen ab 5000 – ist die Straßenbahn betriebswirtschaftlich und kapazitätsmäßig günstiger als Buslinien. Durch die Reduzierung der Staus in der Stadt sind auch positive Effekte für die Wirtschaft zu erwarten, da Staus unnötige kosten produzieren.
Die Sechser–Linie soll um 1,735 km verlängert werden und nützt damit 12.000 Grazer Anrainern. Die Fünfer–Line soll um 380 Meter und die Vierer–Linie um 1,538 km verlängert werden. Vor allem die Verlängerung der Fünfer–Linie soll den Einpendelverkehr reduzieren.
  • Drucken
  • Empfehlen
12.07.2005 | Autor*in: litschauer
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Mit Eintrittskarte zu den Festspielen kreuz und quer durch Vorarlberg

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

TWIKE–Tour: Mit Elektro– Power entlang der Donau unterwegs

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Montag, 15. Dezember 2025, 67.944 Artikel Online

Weitere Themen

  • Bleifuß Gorbach sichert sich sein "Recht" auf Rasen
  • VCÖ lehnt Tempo 160 strikt ab: Tödliches Unfallrisiko steigt um das Doppelte!
  • Biospritbeimischung bringt Österreich den Kyoto–Klimazielen kleinen Schritt näher
  • Greenpeace: CO2–Besteuerung und Verkehrsreduktion unumgänglich
  • EU: Verkehrsprotokoll der Alpenkonvention wird doch zur Unterzeichnung vorliegen
  • Salzburg: 65 Jahre Obus
  • Feinstaub: Ein Machtkampf zwischen Politik und Wirtschaft
  • Pflanzenöl: Umrüster und Vereine
  • Sprit sparen heißt mit Bus und Bahn fahren
  • Tod der Lebensqualität
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1100
  • 1101(current)
  • 1102
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
11.455 Artikel | Seite 1.101 von 1.146

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2025 oekonews.at