Graz macht mobil und sagt dem Feinstaub den Kampf an
In der steirischen Landeshauptstadt sind jährlich an die 300 vorzeitige Todesfälle auf Feinstaub–Emissionen zurückzuführen. Hauptverursacher ist der KFZ–Verkehr, vor allem auch durch die besonders toxischen Emissionen dieselbetriebener Fahrzeuge. Mit dem Ausbau der drei Straßenbahnlinien 4,5 und 6 sagen Stadt Graz und die Grazer Stadtwerke mit ihren Verkehrsbetrieben nun den Feinstaubemissionen auf wirksame Weise den Kampf an.
Straßenbahnen sind optimale Nahverkehrsmittel. Sie verursachen keine Emissionen, sind sicher und bequem. Vor allem die neuen Niederflur–Garnituren brauchen wenig Platz und können im Verhältnis zu Bussen mit einem Minimum an Energieaufwand ein Maximum an Personen befördern.
Der Grazer TU–Professor Dr. Klaus Riessberger vom Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrswissenschaft konstatiert eine „absolute Renaissance des Straßenbahnwesens in Europa„ – in Paris, London, München, Utrecht und innerhalb Österreichs in Wien, Linz und Innsbruck werden die Straßenbahnnetze modernisiert und zum Teil ausgebaut. Denn: Ab einer Kapazität von 3000 Personen – nach anderen Quellen ab 5000 – ist die Straßenbahn betriebswirtschaftlich und kapazitätsmäßig günstiger als Buslinien. Durch die Reduzierung der Staus in der Stadt sind auch positive Effekte für die Wirtschaft zu erwarten, da Staus unnötige kosten produzieren.
Die Sechser–Linie soll um 1,735 km verlängert werden und nützt damit 12.000 Grazer Anrainern. Die Fünfer–Line soll um 380 Meter und die Vierer–Linie um 1,538 km verlängert werden. Vor allem die Verlängerung der Fünfer–Linie soll den Einpendelverkehr reduzieren.
Straßenbahnen sind optimale Nahverkehrsmittel. Sie verursachen keine Emissionen, sind sicher und bequem. Vor allem die neuen Niederflur–Garnituren brauchen wenig Platz und können im Verhältnis zu Bussen mit einem Minimum an Energieaufwand ein Maximum an Personen befördern.
Der Grazer TU–Professor Dr. Klaus Riessberger vom Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrswissenschaft konstatiert eine „absolute Renaissance des Straßenbahnwesens in Europa„ – in Paris, London, München, Utrecht und innerhalb Österreichs in Wien, Linz und Innsbruck werden die Straßenbahnnetze modernisiert und zum Teil ausgebaut. Denn: Ab einer Kapazität von 3000 Personen – nach anderen Quellen ab 5000 – ist die Straßenbahn betriebswirtschaftlich und kapazitätsmäßig günstiger als Buslinien. Durch die Reduzierung der Staus in der Stadt sind auch positive Effekte für die Wirtschaft zu erwarten, da Staus unnötige kosten produzieren.
Die Sechser–Linie soll um 1,735 km verlängert werden und nützt damit 12.000 Grazer Anrainern. Die Fünfer–Line soll um 380 Meter und die Vierer–Linie um 1,538 km verlängert werden. Vor allem die Verlängerung der Fünfer–Linie soll den Einpendelverkehr reduzieren.