Globale Richtlinie zu indigenen Völkern lanciert
Alcan hat eine globale Richtlinie zu einheimischen Völkern ("Indigenous Peoples Policy") ins Leben gerufen – dies soll eine entscheidende Komponente als Teil von Alcans Engagement zur Einbeziehung von Interessenvertretern. Die Richtlinien, die an Alcans über 440 Standorten verteilt werden und dort gelten, sind das Ergebnis von Beratungen mit indigenen Völkern und sollen konstruktive und nachhaltige Beziehungen mit lokalen Gemeinschaften fördern.
"Durch seinen Einsatz, in den Beziehungen mit einheimischen Gemeinschaften eine verantwortungsbewusste und anerkannte internationale Firma zu sein, arbeitet Alcan daran, für künftige Generationen eine nachhaltige Umwelt bereit zu stellen und lässt sich dabei von seinen Kernwerten, Antidiskriminierungs–Prinzipien und der Achtung gegenüber den Grundlegenden Menschenrechten leiten", kommentierte Daniel Gagnier, Senior Vice President im Bereich ‚Corporate and External Affairs‚ der Alcan Inc. "Diese Verfahrensweise wird als Richtschnur agieren, um die durch eine offene, positive und respektvolle Kommunikation bestehende Beziehungen mit einheimischen Gemeinden zu stärken und neue Partnerschaften zu erzeugen", sagte er.
Bei der Erstellung der Richtlinien durchlief Alcan einen Prozess des Dialogs und Engagements an Orten, wie Kitimat (British Columbia) und Saguenay–Lac–St–Jean, Quebec (Kanada) sowie im australischen Gove. Bestehende gemeinsame Absichtserklärungen und Vereinbarungen zur Beziehungsgestaltung zwischen Alcan und einheimischen Gemeinschaften haben bei dem umfassenden Ansatz des Unternehmens für eine offene und transparente Kommunikation Hilfe geleistet und ergänzten Alcans Eintreten für Praktiken zur Einbeziehung von Interessenvertretern.
Alcan engagiert sich für die Arbeit mit einheimischen Gemeinschaften, um Beziehungen zum beiderseitigen Nutzen auszubauen, die wirtschaftlichen Werte, sowie innovative Partnerschaften schaffen. Alcan ist an mehreren Unternehmensinitiativen mit einheimischen Völkern und Gemeinden beteiligt, die von der Land–, Forst– und Umweltverwaltung über Erziehung und Ausbildung bis hin zu regionaler Industrieentwicklung reichen.
So unterzeichnete Alcan beispielsweise 2003 einen Vertrag mit "Le Conseil des Montagnais du Saguenay–Lac–Saint–Jean", um Partnerschaft und gegenseitige Achtung zu fördern. Dieser Vertrag bildet den Rahmen und die Prinzipien, die dazu beigetragen haben, nachhaltige Partnerschaften zu schaffen.
Ausserdem gründete die Firma in Kitimat (British Columbia) ein ‚Regional Industrial Development Centre‚ (Regionales Zentrum zur Industrieentwicklung), um das wirtschaftliche Wachstum im Nordwesten British Columbias zu fördern. Diese Partnerschaft besteht zwischen Alcan, der KT Industrial Development Society (KTIDS) und der Haisla Business Development Corporation.
In Alcans Tonerdebetrieb im australischen Gove entwickelte, finanzierte und gab die Firma in Zusammenwirken mit der ‚Yothu Yinidi‚–Stiftung – einer gemeinnützigen örtlichen Gruppe – einen Kurs für kulturübergreifendes Bewusstsein. An diesem Kurs nahmen 1.000 Alcan–Mitarbeiter, 1.200 Mitglieder der örtlichen Bevölkerung, sowie des Yolgnu Volkes und 1.500 Projektarbeiter aus ganz Australien teil.
"Durch seinen Einsatz, in den Beziehungen mit einheimischen Gemeinschaften eine verantwortungsbewusste und anerkannte internationale Firma zu sein, arbeitet Alcan daran, für künftige Generationen eine nachhaltige Umwelt bereit zu stellen und lässt sich dabei von seinen Kernwerten, Antidiskriminierungs–Prinzipien und der Achtung gegenüber den Grundlegenden Menschenrechten leiten", kommentierte Daniel Gagnier, Senior Vice President im Bereich ‚Corporate and External Affairs‚ der Alcan Inc. "Diese Verfahrensweise wird als Richtschnur agieren, um die durch eine offene, positive und respektvolle Kommunikation bestehende Beziehungen mit einheimischen Gemeinden zu stärken und neue Partnerschaften zu erzeugen", sagte er.
Bei der Erstellung der Richtlinien durchlief Alcan einen Prozess des Dialogs und Engagements an Orten, wie Kitimat (British Columbia) und Saguenay–Lac–St–Jean, Quebec (Kanada) sowie im australischen Gove. Bestehende gemeinsame Absichtserklärungen und Vereinbarungen zur Beziehungsgestaltung zwischen Alcan und einheimischen Gemeinschaften haben bei dem umfassenden Ansatz des Unternehmens für eine offene und transparente Kommunikation Hilfe geleistet und ergänzten Alcans Eintreten für Praktiken zur Einbeziehung von Interessenvertretern.
Alcan engagiert sich für die Arbeit mit einheimischen Gemeinschaften, um Beziehungen zum beiderseitigen Nutzen auszubauen, die wirtschaftlichen Werte, sowie innovative Partnerschaften schaffen. Alcan ist an mehreren Unternehmensinitiativen mit einheimischen Völkern und Gemeinden beteiligt, die von der Land–, Forst– und Umweltverwaltung über Erziehung und Ausbildung bis hin zu regionaler Industrieentwicklung reichen.
So unterzeichnete Alcan beispielsweise 2003 einen Vertrag mit "Le Conseil des Montagnais du Saguenay–Lac–Saint–Jean", um Partnerschaft und gegenseitige Achtung zu fördern. Dieser Vertrag bildet den Rahmen und die Prinzipien, die dazu beigetragen haben, nachhaltige Partnerschaften zu schaffen.
Ausserdem gründete die Firma in Kitimat (British Columbia) ein ‚Regional Industrial Development Centre‚ (Regionales Zentrum zur Industrieentwicklung), um das wirtschaftliche Wachstum im Nordwesten British Columbias zu fördern. Diese Partnerschaft besteht zwischen Alcan, der KT Industrial Development Society (KTIDS) und der Haisla Business Development Corporation.
In Alcans Tonerdebetrieb im australischen Gove entwickelte, finanzierte und gab die Firma in Zusammenwirken mit der ‚Yothu Yinidi‚–Stiftung – einer gemeinnützigen örtlichen Gruppe – einen Kurs für kulturübergreifendes Bewusstsein. An diesem Kurs nahmen 1.000 Alcan–Mitarbeiter, 1.200 Mitglieder der örtlichen Bevölkerung, sowie des Yolgnu Volkes und 1.500 Projektarbeiter aus ganz Australien teil.
Verwandte Artikel
- Preisvergleich zeigt: Pellets-Heizer auch in diesem Winter die Gewinner
- Niederösterreich: eNu baut Wissens- und Fortbildungsangebote weiter aus
- SanierungsPLUS-Projekt: Impulsgeber zur nachhaltigen Gebäudesanierung
- "Wir brauchen Zukunftsoptimismus"
- Bisher unveröffentlichte Lobautunnel-Studien: Umwelt und Klima werden einfach ausgeblendet
- ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA