GLOBAL 2000 nominiert Kandidaten für Österreichs „Klima–Killer–Award„
Wien (3. September 2004) Österreich entfernt sich immer weiter von seinen Klimaschutz–verpflichtungen. „Wir wollen benennen, wer in Österreich die Hauptverantwortung für die verfehlte Klimapolitik trägt„, so Karl Schellmann, Energiereferent von GLOBAL 2000. Deshalb veranstaltet die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 den österreichischen „Klima–Killer–Award„. „Wir haben vier Kandidaten nominiert, ab sofort kann jeder mitstimmen„, erläutert Schellmann. Auf der Homepage von GLOBAL 2000 kann bis zum 10. September der größte „Klima–Killer„ Österreichs gewählt werden. Dieser bekommt am 14. September den Preis überreicht. Diese Negativauszeichnung findet im Rahmen einer europaweiten Aktion von Friends of the Earth statt, bei der ein "Riesendinosaurier" durch die Länder tourt. Der zehn Meter große Dinosaurier ist aus Symbolen zusammengesetzt, die für eine veraltete Energiepolitik stehen, die trotz des globalen Klimawandels an den fossilen Energieträgern festhält.
Die Nominierten sind:
** Martin Bartenstein (Wirtschaftsminister)
** Hans Haider (Verbund–Chef)
** Wolfgang Ruttenstorfer (OMV–Generaldirektor)
** Hubert Gorbach (Infrastrukturminister)
Weitere Informationen und die ausführlichen Begründungen der Nominierungen finden sich auf www.global2000.at.
** Hans Haider (Verbund–Chef)
** Wolfgang Ruttenstorfer (OMV–Generaldirektor)
** Hubert Gorbach (Infrastrukturminister)
Weitere Informationen und die ausführlichen Begründungen der Nominierungen finden sich auf www.global2000.at.