GLOBAL 2000: BM Pröll agiert unglaubwürdig
Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 fordert vor dem Hintergrund des Streits um Gasimporte die sofortige Korrektur desÖkostromgesetzes und die Forcierung des Umstiegs auf erneuerbare Energie. "Wenn die aktuellen Aussagen von Bundesminister Pröll zum Ausbau der Erneuerbaren Energien ernst zu nehmen sind, dann muss er sich auch für die Rücknahme der umstrittenen Novellierung desÖkostromgesetzes einsetzen. Ansonsten bleiben seine Aussagen leere Worthülsen", so GLOBAL 2000-Pressesprecher Andreas Baur.
Der Bundesregierung sollte nicht erst unter dem Druck eines manifesten Gasengpasses klar werden, dass die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen viele politische und ökologische Probleme in sich birgt. "Wer jetzt in den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen investiert, wird in wenigen Jahren die Nase vorne haben und kann gleichzeitig seine Klimaschutzziele erreichen. Wir fordern deshalb die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen und massive Investitionen in die Entwicklung der Nutzung erneuerbarer Energieformen."
Quelle: GLOBAL 2000
Der Bundesregierung sollte nicht erst unter dem Druck eines manifesten Gasengpasses klar werden, dass die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen viele politische und ökologische Probleme in sich birgt. "Wer jetzt in den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen investiert, wird in wenigen Jahren die Nase vorne haben und kann gleichzeitig seine Klimaschutzziele erreichen. Wir fordern deshalb die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen und massive Investitionen in die Entwicklung der Nutzung erneuerbarer Energieformen."
Quelle: GLOBAL 2000
Verwandte Artikel
- Ökostromausbau muss auch weiterhin aus allen erneuerbaren Energiequellen stammen
- Ökostromgesetz im Bundesrat
- Bundesregierung muss Ökostrom-Stillstand rasch beenden
- Ökostromnovelle: EU-rechtlichen Spielraum nutzen
- Glawischnig stellt klare Bedingungen für Zustimmung der Grünen zur Ökostromnovelle
- ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA