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Glawischnig: Sorge um zukünftige Ausrichtung der deutschen Anti-Atompolitik

19.09.2005

Schüssel soll mit CDU/CSU Kontakt aufnehmen und HaltungÖsterreichs zur AKW-Politik deutlich machen

"Es ist zu hoffen, dass nach den deutschen Wahlen nicht jene Kräfte Auftrieb bekommen, die den Ausstieg Deutschlands aus der Atomtechnologie rückgängig machen wollen. Es geht um die Frage, ob wie geplant 2020 alle deutschen AKW vom Netz sind, oder ihre Laufzeit und damit auch das Risiko für die österreichische Bevölkerung um 30 Jahre verlängert wird", so die stv. Bundes- und Umweltsprecherin der Grünen, Eva Glawischnig. "Die bisherige Anti-Atompolitik Deutschlands hatte für die EU eine wichtige Signalwirkung. Seit dem deutschen Nein steht die europäische Atomindustrie gehörig unter Druck. Nun mehren sich die Anzeichen für ein Atomtechnologie-Comeback, von dem auch Österreich betroffen ist. In Slowenien ist am Standort Krsko ein zweites AKW geplant, im slowakischen Mochovce sollen zwei neue Reaktoren entstehen, im ungarischen Paks gibt es Pläne für eine Verlängerung der Betriebszeit. Kanzler Schüssel ist gut beraten, seine offenbar hervorragenden Kontakte zur CDU/CSU zu nutzen, um die ablehnende Haltung der österreichischen Bevölkerung zur AKW-Frage deutlich zu machen. Es ist unerlässlich, die eingeleitete ökologische Wende in der Energiepolitik mit einer Abkehr vom Erdöl und Atomstrom fortzusetzen", so Glawischnig.
Quelle: Die Grünen

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19.09.2005 | Autor*in: litschauer
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