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Gezielte Energiesparinformation durch die RauchfangkehrerInnen

10.01.2006

Beratungen für Haushalte

Auch 2006 sind Österreichs RauchfangkehrerInnen Glücksbringer der besonderen Art. Im Rahmen von klima:aktiv leben, dem größten österreichweiten Energiesparprogramm für Haushalte, versorgen sie ihre Kunden in Salzburg, Kärnten und Niederösterreich bereits mit praxisnahen Energiespartipps und erheben den Bedarf für qualifizierte Energieberatung und weitere Information zu konkreten Energiesparmaßnahmen. In Folge stehen die Energieberatungen der Bundesländer den Haushalten mit kompetenter Beratung zur Seite. Das Energiesparprogramm klima:aktiv leben ist eine Initiative von Umweltminister Josef Pröll und wird 2006 auf alle Bundesländer ausgeweitet. Projektpartner sind die Bundesinnung und Landesinnungen der Rauchfangkehrer und die Energieberatungsstellen der Bundesländer, Programmmanager ist die Österreichische Energieagentur.
Moderne Heizungen, alternative Energieformen und vieles mehr haben das Tätigkeitsfeld der RauchfangkehrerInnen in den letzten Jahren verändert und erweitert. Die RauchfangkehrerInnen sind heute nicht nur für das Reinigen und Instandhalten von Feuerstellen und Rauchfängen zuständig, sondern sind immer häufiger auch Ansprechpartner, wenn es um ökologische Fragen rund ums Heizsystem geht.
Nach Salzburg, Kärnten und Niederösterreich werden die RauchfangkehrerInnen in den nächsten Wochen und Monaten auch in anderen österreichischen Bundesländern bei ihren Kehrbesuchen Informationsfolder über energiesparende Maßnahmen verteilen. Interessierte KundInnen können gemeinsam mit den RauchfangkehrerInnen einen Fragebogen ausfüllen. Dieser erhebt den individuellen Bedarf an Information und Energieberatung und bietet die Basis für eine kostenlose Erstberatung durch einen Experten der Energieberatung des jeweiligen Bundeslandes.

Zentrale Servicestelle für interessierte Haushalte

Die Österreichische Energieagentur steuert als Programmmanager von klima:aktiv leben den Prozess vom Erstkontakt durch die RauchfangkehrerInnen über die Beratung der Landesenergieberatungen bis zur tatsächlichen Durchführung von energieeffizienten Investitions- bzw. Sanierungsmaßnahmen.
Quelle: Lebensministerium
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10.01.2006 | Autor*in: litschauer
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