Geothermie setzt zum Steigflug an
Geothermie (= Erdwärme) wird immer öfter als Primärenergie genutzt. Allem voran kann bei geeigneten geologischen Bedingungen konstante Leistung (= Baseload, Grundlast) bereitgestellt werden.
Genau darin liegt der enorme Vorteil von Geothermie gegenüber anderen erneuerbaren oder nicht erneuerbaren Energien, welche bekanntermaßen alle signifikant schwanken.
Mit den vielen geplanten KI-Supercomputern kommt ein bedeutendes neues Einsatzgebiet für die Geothermie hinzu. Denn eine konstante Grundlast sichert einen unterbrechungsfreien Betrieb. Und zusätzlich kann im einen oder anderen Fall die Abwärme in Fernwärmenetze eingespeist werden.
Die Investitionen in Geothermie-Anlagen sind relativ hoch, und teilweise auch das Risiko einer unergiebigen Bohrung. Ab dem Betrieb jedoch sind die Anlagen völlig unabhängig von schwankenden Preisen an den Energiemärkten, schwankenden Wetterbedingungen und auch weitgehend autonom von technisch, ökonomisch oder politisch verursachten Schwankungen in den Energieversorgungsnetzen in ihrer Umgebung.
Laut Prognosen von Rystad Energy verwundert es daher nicht, dass in den kommenden Jahren Zuwächse im Geothermiesektor von durchschnittlich 20 % zu erwarten sind.
Genau darin liegt der enorme Vorteil von Geothermie gegenüber anderen erneuerbaren oder nicht erneuerbaren Energien, welche bekanntermaßen alle signifikant schwanken.
Mit den vielen geplanten KI-Supercomputern kommt ein bedeutendes neues Einsatzgebiet für die Geothermie hinzu. Denn eine konstante Grundlast sichert einen unterbrechungsfreien Betrieb. Und zusätzlich kann im einen oder anderen Fall die Abwärme in Fernwärmenetze eingespeist werden.
Die Investitionen in Geothermie-Anlagen sind relativ hoch, und teilweise auch das Risiko einer unergiebigen Bohrung. Ab dem Betrieb jedoch sind die Anlagen völlig unabhängig von schwankenden Preisen an den Energiemärkten, schwankenden Wetterbedingungen und auch weitgehend autonom von technisch, ökonomisch oder politisch verursachten Schwankungen in den Energieversorgungsnetzen in ihrer Umgebung.
Laut Prognosen von Rystad Energy verwundert es daher nicht, dass in den kommenden Jahren Zuwächse im Geothermiesektor von durchschnittlich 20 % zu erwarten sind.