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Georgia Public Service Commission genehmigt Plan zum Bau der teuersten Gaskraftwerke der USA

28.12.2025

Anordnung zum Stromplan für Rechenzentren forciert in teure fossile Energiequellen

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Fossile Energien © digifly840 auf pixabay.com

Die  Service Kommission stimmte einstimmig einer Vereinbarung zwischen Georgia Power und den Mitarbeitern der PSC zu, die eine Stunde vor der Anhörung von Bürger:innen und Interessenskosten veröffentlicht wurden. Die Investitionskosten werden voraussichtlich mindestens 15 Milliarden US-Dollar betragen, die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer der Anlagen dürften bei über 60 Milliarden US-Dollar liegen. Trotz der Zusagen von Georgia Power, die Strompreise zu senken, würde die Vereinbarung die Energiekosten der Bevölkerung Georgias auf Jahre hinaus drastisch erhöhen, um Rechenzentren zu betreiben, die möglicherweise noch gar nicht gebaut werden.

 „Dieser Plan nützt Georgia Power und schadet uns allen. Die Bevölkerung Georgias wird jahrzehntelang für diesen massiven Gaskraftwerksausbau zahlen müssen“, sagt  Michael Hawthorne, Kampagnenstratege der Sierra-Club-Kampagne „Beyond Coal“ . „Obwohl es Beweise dafür gibt, dass Gaskraftwerke keine gute Investition für die Stromkunden sind, hat Georgia Power wie immer in teure und umweltschädliche fossile Brennstoffe investiert. Der Grund ist einfach: Georgia Power verdient mit jedem neuen Projekt mehr Geld für die Aktionäre, und je teurer das Projekt, desto höher der Gewinn für die Investoren. Diese Kommission sollte sich schämen, dass sie nicht einmal die geringste Kontrolle ausübt und stattdessen Georgia Power alles durchgehen lässt."

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28.12.2025
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