Gentechnik: Wechselt Hipp nach Österreich?
Der deutsche Babynahrungshersteller Hipp hat angedroht, ein neues Werk nicht mehr in Deutschland zu errichten, sollte das deutsche Gentechnikgesetz gelockert werden. „Das Unternehmen garantiert den Kunden absolut gentechnikfreie Produkte. Wenn die entsprechenden Rohstoffe in Deutschland nicht mehr erhältlich sind, sollen diese im Ausland beschafft werden,„ so Firmenchef Claus Hipp gegenüber der "Berliner Zeitung". Für eine Verlegung würde sich Oberösterreich anbieten, weil dort bereits produziert wird.
Hipp, wird derzeit von etwa 3000 Biobauern aus verschiedensten Ländern beliefert, die Palette reicht von Bio–Obst über Bio–Gemüse bis zu Bio–Fleisch. Bereits jetzt wird ein großer Teil des Gemüses in Österreich eingekauft.
Hipp mit Sitz in Pfaffenhofen/Bayern beschäftigt zur Zeit etwa 1000 Mitarbeiter und ist der weltweit größte Verarbeiter biologischer Produkte. Mehr als 3000 Landwirte produzieren für Hipp.
Auch wenn die neue Produktion nach Österreich verlagert werden sollte, ist kein von Verlust von Arbeitsplätzen in Deutschland damit verbunden, so Hipp.
Hipp, wird derzeit von etwa 3000 Biobauern aus verschiedensten Ländern beliefert, die Palette reicht von Bio–Obst über Bio–Gemüse bis zu Bio–Fleisch. Bereits jetzt wird ein großer Teil des Gemüses in Österreich eingekauft.
Hipp mit Sitz in Pfaffenhofen/Bayern beschäftigt zur Zeit etwa 1000 Mitarbeiter und ist der weltweit größte Verarbeiter biologischer Produkte. Mehr als 3000 Landwirte produzieren für Hipp.
Auch wenn die neue Produktion nach Österreich verlagert werden sollte, ist kein von Verlust von Arbeitsplätzen in Deutschland damit verbunden, so Hipp.