Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit(current)2
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ernährung und Gesundheit

Gentechnik auf meinem Teller

25.04.2005

Im April und Mai österreichweit Veranstaltungsreihe in Frage Gentechnik. Großer Bedarf an sachlicher Information

Nun ist es ein Jahr her, seit die EU–Richtlinie zur Kennzeichnung von gentechnisch veränderten (GV–) Lebensmitteln in Kraft getreten ist. Wie eine informelle Befragung auf einer Gesundheitsmesse in Leoben Anfang April zeigte, ist diese Regelung unter der österreichischen Bevölkerung großteils unbekannt. Die meisten KonsumentInnen sind verunsichert und meinen, dass hinter großen Tomaten und besonders haltbaren Äpfeln Gentechnik steckt.
Hinter dieser Einschätzung verbergen sich oft Fehlinformationen und Ängste. Tatsache ist, dass gentechnisch verändertes Obst und Gemüse in Österreich nicht erhältlich ist. Auch verarbeitete Produkte mit kennzeichnungspflichtigen GV–Inhaltsstoffen sind in österreichischen Supermärkten praktisch nicht zu finden.

Der Informationslücke entgegenzuwirken

Um der der Verunsicherung von KonsumentInnen zu begegnen, wurde im April eine österreichweite Veranstaltungsreihe "Gentechnik auf meinem Teller?" gestartet. An Ständen informieren die Mitarbeiter des unabhängige Vereins „dialog <> gentechnik„ im Auftrag des Gesundheitsministeriums PassantInnen über die Merkmale von GV–Lebensmitteln, die Einzelheiten ihrer Kennzeichnung sowie über gesundheitliche Aspekte.
Ein Wissensquiz bildet den Einstieg in das Thema und macht den BesucherInnen oft deutlich, dass viel noch Bedarf an sachlicher Information haben. Lebensmittel– und Gentechnik–ExpertInnen beantworten diese Fragen und diskutieren mit KonsumentInnen über das aktuelle Thema.

Veranstaltungsreihe in sechs Städten

ExpertInnen werden, neben Leoben, noch in fünf weiteren Städten Österreichs bis Ende Mai der Bevölkerung im Bereich Gentechnik mit wertvollen Informationen dienen, und zwar in Innsbruck, Linz, Villach, Eisenstadt sowie in Salzburg.
Mehr: [http://www.wolfgang@oekonews.at]

Links

  • oekonews.at
  • Drucken
  • Empfehlen
25.04.2005 | Autor*in: stevanov
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Gesünder wohnen – aber wie?

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Umweltbezogene Gesundheitsrisiken und Frauengesundheit

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Freitag, 12. Dezember 2025, 67.920 Artikel Online

Weitere Themen

  • Weltweite Patent–Monopole auf Reis ?
  • Nicht vergessen: Gemüse essen
  • Oberösterreich: "Gesunde Ernährung und Ernährungbewusstsein muss schon bei Kindern ansetzen"
  • Umweltpolitik muss sich dem Schutz der Kinder widmen
  • Probeanbau von GVO in Deutschland
  • Gentechnik: Ein Jahr Kennzeichnungspflicht
  • Pädagogisches Theater „Vier gewinnt„ tourt durch NÖ
  • Global 2000: Stopp dem Antibiotika–Einsatz im Obstbau
  • Biobrot und Obst als gesunde Schuljause
  • Gegen Gentechnik im Tierfutter
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 308
  • 309(current)
  • 310
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
3.189 Artikel | Seite 309 von 319

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2025 oekonews.at