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Gen–Kebab in Deutschland entdeckt

27.05.2005

Das hessische Landeslabor fand gentechnisch verändertes Sojaprotein in Hackfleischdönerspießen. Dem Gen–Döner Produzenten aus Mühlheim droht Geldstrafe

Bei einer Untersuchungsreihe hat der Landesbetrieb Hessisches Labor insgesamt vier Hackfleischdönerspieße auf gentechnische Veränderung untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass die Döner ein in der EU zugelassenes gentechnisch verändertes Sojaprotein enthalten, welches jedoch vorschriftswidrig nicht gekennzeichnet war.

Was hat Gen–Soja im Döner–Fleisch zu suchen?

Die entdeckte Gen–Soja–Form ist zwar durch EU–Behörden zugelassen, ihre Verwendung muss aber zwingend auf Verpackung oder Speisekarte vermerkt werden. Beides ist bei den Gen–Dönern nicht geschehen. So bleibt auch die Frage ohne Antwort. Denn wer kann ahnen, dass er mit dem Fleisch auch Gen–Soja verzehrt, wenn schon Regelungen und Vorschriften uns vor Hintertür–Taktik schützen (müssten).

Viele Kunden werden so massiv getäuscht

Insbesondere ist die Gastronomie eine Grauzone bei der Lebensmittelkontrolle. Während die gesetzlichen Vorschriften in den Supermärkten genau eingehalten werden, scheint man es im Gastronomiebereich noch nicht so genau zu nehmen.

„Grenzüberschreitende„ Hackfleischdöner

Der Hersteller der Hackfleischdöner aus Mühlheim belieferte neben hessischen Betrieben auch Firmen in anderen Bundesländern sowie in Niederlanden und Belgien. Das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz Ofenbach–Land soll nun die Angelegenheit an die zuständige (deutsche) Staatsanwaltschaft abgeben, um zu überprüfen, ob eine Straftat vorliegt oder nicht. Im Falle der Fahrlässigkeit würde dem Gen–Döner Produzenten eine saftige Geldstrafe – bis zu 25.000 Euro drohen.
Ist die Antwort auf die Frage „Was hat Gen–Soja im Döner–Fleisch zu suchen„ nur „so viel„ Wert? Und wer garantiert, dass Gen–Kebab bis dato "nur" diese drei Länder "erobert" hat?
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27.05.2005 | Autor*in: stevanov
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