Gehen geht!
. 60 Kindergartenkinder aus Ulrichskirchen–Schleinbach–Kronberg und Korneuburg üben bis zum Schulbeginn den sicheren und umweltfreundlichen Schulweg zu Fuß.
„Gehen geht„ ist ein Pilotprojekt zur Mobilität mit dem Ziel, den späteren Schulweg für die Kinder lustvoll und sicher, aber auch umweltschonend zu gestalten. In vier Kindergärten werden die SchulanfängerInnen und deren Eltern motiviert, den Schulweg in erster Linie zu Fuß zurückzulegen. In der Pilotphase werden die Kinder bis Herbst betreut.
Mag. Johanna Mikl–Leitner, NÖ Landesrätin für Frauen, Familien und Generationen zum Projekt: „Eltern und SchülerInnen sollen die Vorteile des Schulweges zu Fuß schmackhaft gemacht werden. In vielen Fällen kann das Auto stehen bleiben und der Schulweg wird ein spannender Einstieg in den Schultag. Mit dem Schulweg zu Fuß oder mit Gehgemeinschaften wird zusätzlicher Verkehr rund um die Schulen vermieden und damit ein wichtiger Beitrag zur Luftreinhaltung geleistet. Die Sicherheit der Kinder auf dem Weg in die Schule steigt. Und schließlich wird auch noch Lust gemacht auf Bewegung.„
Daneben sind die Gemeinden aufgerufen, ihren Beitrag zum sicheren Schulweg zu leisten und die angehenden SchülerInnen bei der Gestaltung des sicheren Schulwegs zu unterstützen.
DI Ursula Müllner, Projektleiterin von "die umweltberatung" hat das Projekt gemeinsam mit Mag Maria Christine Schweighofer entwickelt: „Das Projekt läuft seit Anfang Mai in Korneuburg, Schleinbach, Ulrichskirchen und Kronberg. Ein zweiteiliger Workshop für die Kinder widmet sich dem sicheren Verhalten am Schulweg und soll den Zusammenhang zwischen Verkehr und Umwelt herstellen. Bei einem Elternabend geht es unter anderem um psychologische, gesund–heitliche und soziale Aspekte des Schulwegs. Und bei einem Praxistag wird das Gelernte ge–meinsam mit der Kinder–Polizei geübt.„
Am 22. September, dem autofreien Tag 2006, werden die Ergebnisse präsentiert und jene Kinder ausgezeichnet, die ihren Schulweg ohne Auto machen. Mit den Erfahrungen aus der Pilotphase soll das Projekt „Gehen geht!„ weiter entwickelt und im kommenden Jahr für alle Kindergärten in Niederösterreich ausgeschrieben werden.
„Gehen geht„ ist ein Pilotprojekt zur Mobilität mit dem Ziel, den späteren Schulweg für die Kinder lustvoll und sicher, aber auch umweltschonend zu gestalten. In vier Kindergärten werden die SchulanfängerInnen und deren Eltern motiviert, den Schulweg in erster Linie zu Fuß zurückzulegen. In der Pilotphase werden die Kinder bis Herbst betreut.
Mag. Johanna Mikl–Leitner, NÖ Landesrätin für Frauen, Familien und Generationen zum Projekt: „Eltern und SchülerInnen sollen die Vorteile des Schulweges zu Fuß schmackhaft gemacht werden. In vielen Fällen kann das Auto stehen bleiben und der Schulweg wird ein spannender Einstieg in den Schultag. Mit dem Schulweg zu Fuß oder mit Gehgemeinschaften wird zusätzlicher Verkehr rund um die Schulen vermieden und damit ein wichtiger Beitrag zur Luftreinhaltung geleistet. Die Sicherheit der Kinder auf dem Weg in die Schule steigt. Und schließlich wird auch noch Lust gemacht auf Bewegung.„
Daneben sind die Gemeinden aufgerufen, ihren Beitrag zum sicheren Schulweg zu leisten und die angehenden SchülerInnen bei der Gestaltung des sicheren Schulwegs zu unterstützen.
DI Ursula Müllner, Projektleiterin von "die umweltberatung" hat das Projekt gemeinsam mit Mag Maria Christine Schweighofer entwickelt: „Das Projekt läuft seit Anfang Mai in Korneuburg, Schleinbach, Ulrichskirchen und Kronberg. Ein zweiteiliger Workshop für die Kinder widmet sich dem sicheren Verhalten am Schulweg und soll den Zusammenhang zwischen Verkehr und Umwelt herstellen. Bei einem Elternabend geht es unter anderem um psychologische, gesund–heitliche und soziale Aspekte des Schulwegs. Und bei einem Praxistag wird das Gelernte ge–meinsam mit der Kinder–Polizei geübt.„
Am 22. September, dem autofreien Tag 2006, werden die Ergebnisse präsentiert und jene Kinder ausgezeichnet, die ihren Schulweg ohne Auto machen. Mit den Erfahrungen aus der Pilotphase soll das Projekt „Gehen geht!„ weiter entwickelt und im kommenden Jahr für alle Kindergärten in Niederösterreich ausgeschrieben werden.