GAMECHANGER: PV und Wind verhindern taktvoll Blackouts
An der ETH Zürich jüngst entwickelte Algorithmen für Wechselrichter von Photovoltaik- und Windkraftanlagen schaffen, was bisher das Alleinstellungsmerkmal von Großkraftwerken (meist fossil bzw. atomar) gewesen ist, nämlich Netzstabilität.
Die enormen Schwungmassen der Maschinen in Großkraftwerken hielten die Stromgeneratoren eine Zeitlang weiter am Laufen. Derart kam die Frequenz des Wechselstroms nicht außer Takt, auch wenn plötzliche und starke Spannungsänderungen auftraten.
Wenn EE-Kraftwerke (EE = erneuerbaren Energien), allen voran PV und Wind, immer mehr Großkraftwerke (Kohle, Gas, Öl) ersetzen, fehlen deren Schwungmassen, womit die Blackout-Gefahr kontinuierlich steigt.
Außer es findet sich Ersatz. Diesen suchten Experten an der ETH Zürich seit vielen Jahren und fanden ihn nun in der Mathematik.
Man entdeckte, dass der Takt der Frequenz entscheidend Blackouts vermeidet. Wohingegen die Spannungsschwankung von nur untergeordneter Bedeutung ist.
Mit neuen, zum Patent angemeldeten Algorithmen für eine intelligente Regelung ist es gelungen, Wechselrichter netzbildend zu konfigurieren und selbst bei einem Netzfehler weiterzutreiben.
Ein rigoroses Abschalten von Wechselrichtern, welches schlechterdings in einem Blackout münden würde, gibt es damit nicht mehr. Stattdessen liefern sie weiterhin Strom und stabilisieren das Netz. Das alles, indem bloß die Software ein Upgrade erfährt.
Fossil-atomare Großkraftwerke können endlich bedenkenlos aus den Stromnetzen verschwinden - eine wahrlich wohltuende Perspektive.
Die enormen Schwungmassen der Maschinen in Großkraftwerken hielten die Stromgeneratoren eine Zeitlang weiter am Laufen. Derart kam die Frequenz des Wechselstroms nicht außer Takt, auch wenn plötzliche und starke Spannungsänderungen auftraten.
Wenn EE-Kraftwerke (EE = erneuerbaren Energien), allen voran PV und Wind, immer mehr Großkraftwerke (Kohle, Gas, Öl) ersetzen, fehlen deren Schwungmassen, womit die Blackout-Gefahr kontinuierlich steigt.
Außer es findet sich Ersatz. Diesen suchten Experten an der ETH Zürich seit vielen Jahren und fanden ihn nun in der Mathematik.
Man entdeckte, dass der Takt der Frequenz entscheidend Blackouts vermeidet. Wohingegen die Spannungsschwankung von nur untergeordneter Bedeutung ist.
Mit neuen, zum Patent angemeldeten Algorithmen für eine intelligente Regelung ist es gelungen, Wechselrichter netzbildend zu konfigurieren und selbst bei einem Netzfehler weiterzutreiben.
Ein rigoroses Abschalten von Wechselrichtern, welches schlechterdings in einem Blackout münden würde, gibt es damit nicht mehr. Stattdessen liefern sie weiterhin Strom und stabilisieren das Netz. Das alles, indem bloß die Software ein Upgrade erfährt.
Fossil-atomare Großkraftwerke können endlich bedenkenlos aus den Stromnetzen verschwinden - eine wahrlich wohltuende Perspektive.