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Functional Food

17.07.2005

„Pharmazeutische Lebensmittel„ als Alternative im Kampf gegen chronische Krankheiten (?!)

Irland

Bei der Eröffnung eines neuen Biotechnologiezentrums der halbstaatlichen Forschungsstelle „Teagasc„ erklärte die irische Landwirtschaftsministerin, Mary Coughlan, dass für die Lebensmittelwirtschaft die große Herausforderung in der Produktion von qualitativ hochwertigen, innovativen und nahrhaften Produkten für den Verbraucher im globalen Maßstab zu wettbewerbsfähigen Preisen bestehe.
Möglichkeiten eröffneten sich unter anderem bei funktionellen Lebensmitteln und Getränken, Nahrungsmittelinhaltsstoffen und Spezialitäten. So genannte „pharmazeutische Lebensmittel„ hätten das Potenzial, alternative Wege beim Kampf gegen chronische Krankheiten und stressbedingte Beschwerden zu bieten.
Die Ministerin stellte Veränderungen beim Verbraucherverhalten auch in den Zusammenhang der Entwicklung von Forschungsaufwendungen und beklagte die relativ geringen Ausgaben in diesem Bereich.

Österreich

In der Werbung wird die Öffentlichkeit in Österreich mit "funktionellen Lebensmitteln" konfrontiert. Nahrungsmittel bzw. Genussmittel wir Säfte, Müsli, Milchprodukte, Brotsorten bis hin zu Süßigkeiten werden mit Vitaminen, Mineralstoffen oder anderen Zusätzen angereichert, um dadurch eine „besonders wertvolle„ (?) Wirkung auf den Körper zu erzielen.
Daraus ergibt sich für viele die Frage: Liefern unsere Nahrungsmittel nicht mehr ausreichen Nährstoffe, muss alles zusätzlich angereichert werden?
Eigentlich enthalten unsere Lebensmittel genügend Nährstoffe. Wie zahlreiche Untersuchungen beweisen, sind biologische Nahrungsmittel der richtige Weg zu einer gesunden Ernährung. Besonders ideal ist, wenn diese aus regionaler Produktion stammen und möglichst nach saisonaler Vorhandenheit verwendet werden.
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17.07.2005 | Autor*in: stevanov
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