Functional Food
Irland : Functional food als neuer Weg?
Bei der Eröffnung eines neuen Biotechnologiezentrums der halbstaatlichen Forschungsstelle Teagac erklärte die irische Landwirtschaftsministerin, Mary Coughlan, dass für die Lebensmittelwirtschaft die große Herausforderung in der Produktion von qualitativ hochwertigen, innovativen und nahrhaften Produkten für den Verbraucher im globalen Maßstab zu wettbewerbsfähigen Preisen bestehe.
Möglichkeiten eröffneten sich unter anderem bei funktionellen Lebensmitteln und Getränken, Nahrungsmittelinhaltsstoffen und Spezialitäten. So genannte „pharmazeutische Lebensmittel„ haben das Potenzial, alternative Wege beim Kampf gegen chronische Krankheiten und stressbedingte Beschwerden zu bieten.
Die Landwirtschaftsministerin stellte Veränderungen beim Verbraucherverhalten auch in den Zusammenhang der Entwicklung von Forschungsaufwendungen und beklagte die relativ geringen Ausgaben in diesem Bereich. In der Europäischen Union fließen lediglich 1,96% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Forschung und Entwicklung, während es in den Vereinigten Staaten 2,6% sind.
Mit de Lissabon–Strategie hat sich die Europäische Union auch das Ziel gesetzt, die Investitionen für Forschung und Entwicklung auf 3% des BIP anzuheben. Ob jedoch die Europäer lieber ihre Gelder für den Kauf „natürlicher„ statt „pharmazeutischer„ Lebensmittel in der Zukunft ausgeben würden, um so ihrem Organismus die benötigenden Nährstoffen kontinuierlich zu gewährleisten, wird unter jenen, die Entscheidung treffen, „vergessen„.
Möglichkeiten eröffneten sich unter anderem bei funktionellen Lebensmitteln und Getränken, Nahrungsmittelinhaltsstoffen und Spezialitäten. So genannte „pharmazeutische Lebensmittel„ haben das Potenzial, alternative Wege beim Kampf gegen chronische Krankheiten und stressbedingte Beschwerden zu bieten.
Die Landwirtschaftsministerin stellte Veränderungen beim Verbraucherverhalten auch in den Zusammenhang der Entwicklung von Forschungsaufwendungen und beklagte die relativ geringen Ausgaben in diesem Bereich. In der Europäischen Union fließen lediglich 1,96% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Forschung und Entwicklung, während es in den Vereinigten Staaten 2,6% sind.
Mit de Lissabon–Strategie hat sich die Europäische Union auch das Ziel gesetzt, die Investitionen für Forschung und Entwicklung auf 3% des BIP anzuheben. Ob jedoch die Europäer lieber ihre Gelder für den Kauf „natürlicher„ statt „pharmazeutischer„ Lebensmittel in der Zukunft ausgeben würden, um so ihrem Organismus die benötigenden Nährstoffen kontinuierlich zu gewährleisten, wird unter jenen, die Entscheidung treffen, „vergessen„.