"Fullhouse"–Spatenstich zur A5
Während Kanzler Gusenbauer, Minister Faymann und Landeshauptmann Pröll zum Spatenstich der Nordautobahn schritten, inszenierte die Umweltorganisation VIRUS heute mit "Viel mehr Spass mit Erwin – Gspusi mit Gusi" bereits den dritten Teil ihrer humoristischen Spatenstich–Aktionsreihe.
Im Zentrum der Parodie stand erneut die für VIRUS fragwürdige und besonders in Niederösterreich notorische "Spatenstich –Folklore". Vier Jahre nach dem ersten Festakt wurde für dasselbe Teilstück der A5 unter pompösem Aufwand erneut zum Spaten gegriffen. "Das ist einfach nur abgehoben, besonders in der sterilen Indoor Version im Zelt und mit Blumenerdehaufen" so VIRUS– Sprecher Wolfgang Rehm.
Eingerichtet wurde bei der Aktion ein "Carsino" mit "Lkw–Roulette", Würfeln und wandelnden Spielkarten. Um die Szenerie kreiste der "Asfinag Pleitegeier".
In der Sache selbst thematisierte die Umweltorganisation im "A(ss)5– Poker", das ihrer Ansicht nach falsche Spiel rund um die A5, von der skandalösen Abwicklung der Umweltverträglichkeitsprüfung, bis zum Vergabeverfahren das mit der Beteiligung aller drei Bieter endete, bis hin zum Faktum, dass entgegen der Ankündigung des Kanzlers von der durchgehenden Autobahn nach Tschechien die restlichen Teilstücke noch völlig in der Luft hängen.
Im Zentrum der Parodie stand erneut die für VIRUS fragwürdige und besonders in Niederösterreich notorische "Spatenstich –Folklore". Vier Jahre nach dem ersten Festakt wurde für dasselbe Teilstück der A5 unter pompösem Aufwand erneut zum Spaten gegriffen. "Das ist einfach nur abgehoben, besonders in der sterilen Indoor Version im Zelt und mit Blumenerdehaufen" so VIRUS– Sprecher Wolfgang Rehm.
Eingerichtet wurde bei der Aktion ein "Carsino" mit "Lkw–Roulette", Würfeln und wandelnden Spielkarten. Um die Szenerie kreiste der "Asfinag Pleitegeier".
In der Sache selbst thematisierte die Umweltorganisation im "A(ss)5– Poker", das ihrer Ansicht nach falsche Spiel rund um die A5, von der skandalösen Abwicklung der Umweltverträglichkeitsprüfung, bis zum Vergabeverfahren das mit der Beteiligung aller drei Bieter endete, bis hin zum Faktum, dass entgegen der Ankündigung des Kanzlers von der durchgehenden Autobahn nach Tschechien die restlichen Teilstücke noch völlig in der Luft hängen.