Fünf vor zwölf für Photovoltaik
Photovoltaik Klimafonds-Förderung (KLI.EN): Noch immer keine Klarheit
Nach den Computer-Problemen bei der online-Einreichung für die Klimafonds-Förderung am 4. August (an sich schon eine dubiose Vorgehensweise) scheint nun auch die Auswertung der Anträge neuerlich mit Schwierigkeiten verbunden zu sein. Ursprünglich für Ende August angekündigt, wird nun die Versendung der Bescheide immer wieder weiter nach hinten verschoben. Das ist für viele Photovoltaik-Interessenten nicht nur lästig, sondern bringt unter Umständen auch finanzielle Einbußen.
Zum Einen steigen die Preise für Photovoltaikanlagen gegen Ende des Jahres naturgemäß, da die Nachfrage einen Höhepunkt erreicht. Bei vielen Herstellern werden aber auch die Kontingente für dieses Jahr langsam knapp oder sind mittlerweile gänzlich erschöpft. Dazu die Solarzelle Waldviertel: "Wir haben uns rechtzeitig Kontigente gesichert, um unseren Kunden noch heuer die Anlagen liefern und montieren zu können. Dieses Fördersystem benachteiligt aber vor allem kleinere PV-Unternehmen, die ohnehin schon durch geringe Stückzahlen im Großhandel mit hohen Preisen konfrontiert sind."
Genau zu diesem ungünstigsten Zeitpunkt werden nun die Förderzusagen des Klimafonds der Österreichischen Bundesregierung verteilt. Ist es Zufall? Zusammen mit der Wahl des Einreichzeitpunkts mitten in der Urlaubszeit und den Serverproblemen ergibt das ein katastrophales Bild, was die Sinnhaftigkeit der Klimafonds-Förderung anbelangt. Und wer einen Blick über die Grenzen wagt, dem wird sowieso sofort klar, dass Photovoltaik auf politischer Ebene hier zu Lande den Stellenwert NULL besitzt.
In Bundesländern wie Niederösterreich oder Wien, kann zumindest auf eine hohe Landesförderung für Investitionen in Photovoltaik ausgewichen werden (Niederösterreich 50%, Wien 40%). Hier werden die Investitionen vorgezogen, da die Klimafondsförderung nicht allein entscheidend für den Kauf einer Photovoltaikanlage ist. In anderen Bundesländern ohne nennenswerter Landesfödermittel, wie Oberösterreich, Salzburg oder Steiermark ist ohne KLI.EN Schluss.
Fazit: Wer in der glücklichen Lage ist, seine Solarstromanlage in Niederösterreich oder Wien noch heuer errrichten zu wollen, der sollte trotzdem keine Zeit mehr verlieren und den Kontakt zum Photovoltaikspezialisten suchen.
Zum Einen steigen die Preise für Photovoltaikanlagen gegen Ende des Jahres naturgemäß, da die Nachfrage einen Höhepunkt erreicht. Bei vielen Herstellern werden aber auch die Kontingente für dieses Jahr langsam knapp oder sind mittlerweile gänzlich erschöpft. Dazu die Solarzelle Waldviertel: "Wir haben uns rechtzeitig Kontigente gesichert, um unseren Kunden noch heuer die Anlagen liefern und montieren zu können. Dieses Fördersystem benachteiligt aber vor allem kleinere PV-Unternehmen, die ohnehin schon durch geringe Stückzahlen im Großhandel mit hohen Preisen konfrontiert sind."
Genau zu diesem ungünstigsten Zeitpunkt werden nun die Förderzusagen des Klimafonds der Österreichischen Bundesregierung verteilt. Ist es Zufall? Zusammen mit der Wahl des Einreichzeitpunkts mitten in der Urlaubszeit und den Serverproblemen ergibt das ein katastrophales Bild, was die Sinnhaftigkeit der Klimafonds-Förderung anbelangt. Und wer einen Blick über die Grenzen wagt, dem wird sowieso sofort klar, dass Photovoltaik auf politischer Ebene hier zu Lande den Stellenwert NULL besitzt.
In Bundesländern wie Niederösterreich oder Wien, kann zumindest auf eine hohe Landesförderung für Investitionen in Photovoltaik ausgewichen werden (Niederösterreich 50%, Wien 40%). Hier werden die Investitionen vorgezogen, da die Klimafondsförderung nicht allein entscheidend für den Kauf einer Photovoltaikanlage ist. In anderen Bundesländern ohne nennenswerter Landesfödermittel, wie Oberösterreich, Salzburg oder Steiermark ist ohne KLI.EN Schluss.
Fazit: Wer in der glücklichen Lage ist, seine Solarstromanlage in Niederösterreich oder Wien noch heuer errrichten zu wollen, der sollte trotzdem keine Zeit mehr verlieren und den Kontakt zum Photovoltaikspezialisten suchen.