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Früher abgelegenes Alpendorf, heute ICT–Zentrum

14.11.2006

Internationale Workshopreihe der CIPRA bietet Hilfe zur Selbsthilfe

Ballungsräume in den Alpen wachsen ungehemmt, während benachteiligte Regionen immer mehr ins Abseits geraten. Statt in das Jammern einzustimmen, lädt die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA die regionalen AkteurInnen dazu ein, ihr eigenes Wissen weiterzugeben und von den Erfahrungen Anderer zu profitieren.
Worin liegt das Erfolgsgeheimnis des Polo Poschiavo, der aus einem abgelegenen Alpendorf ein Zentrum für Informations– und Kommunikationstechnologie (ICT) gemacht hat? Wie kann die Daseinsvorsorge im Berggebiet weiter bestehen und entwickelt werden? Und was kann man von erfolgreichen Projekten zum Verkehrs– und Besuchermanagement in Schutzgebieten lernen? Antworten auf diese und weitere aktuelle Fragen will die CIPRA mit ihrer internationalen Workshopreihe "Wissen verbreiten – Menschen vernetzen" geben.
Zwölf Workshops stehen von Oktober 2006 bis Ende 2007 an verschiedenen Orten in allen Alpenländern auf dem Programm. Die meisten Workshops werden simultan übersetzt und gemeinsam mit Partnerinstitutionen im Rahmen des CIPRA–Projekts "Zukunft in den Alpen" durchgeführt.
Damit das Rad nicht immer wieder neu erfunden werden muss, können regionale Akteurinnen und Akteure an den Workshops von den positiven Erfahrungen Anderer lernen und diese Erfahrungen dann im eigenen Kontext anwenden. Das Programm verknüpft jeweils Fachbeiträge von Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Ländern mit Exkursionen zu erfolgreichen Beispielen vor Ort. In Diskussionsrunden und bei Gruppenarbeiten haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich direkt untereinander auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Die Themen reichen von Naturschutz über Mobilität und Wissensaustausch mit Berggebieten Osteuropas bis zu sozialen Fragen. Sie sind das Ergebnis einer intensiven Wissensrecherche, die im Rahmen von "Zukunft in den Alpen" durchgeführt wurde. Expertinnen und Experten haben dabei aus einem Dschungel an Informationen diejenigen herausgefiltert, die am besten geeignet sind, die grossen Herausforderungen in den Alpen anzugehen. Sie werden als erfolgreiche Beispiele, Listen der wichtigsten Publikationen und zusammenfassende Berichte auf der Projekt–Homepage präsentiert. Ausgewählte Ergebnisse aus dieser Recherche werden in den Workshops vorgestellt.
Die Workshopreihe ist vom 16.–17. Oktober mit 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Bad Hindelang (D) erfolgreich gestartet. Informationen zu den geplanten Workshops sind unter www.cipra.org/zukunft zu finden.
Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation mit nationalen Vertretungen in den Alpenländern, die über 100 Verbände und Organisationen aus 7 Alpenstaaten vertritt. Sie arbeitet für eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich für die Erhaltung des Natur– und Kulturerbes, für die Erhaltung der regionalen Vielfalt und für Lösungen grenzüberschreitender Probleme im Alpenraum ein.
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14.11.2006 | Autor*in: holler
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