Frisches Ökokapital für neue Windturbinen
Am 20. Juli startete Österreichs größtes Bürgerbeteiligungsunternehmen in der Ökoenergiebranche seine 6. Kapitalerhöhung. Die WEB Windenergie AG wird damit Windparkprojekte in Niederösterreich und Nordost–Deutschland finanzieren.
In Österreich will die WEB heuer vor allem im Großraum St. Pölten neue Windmühlen installieren: „In Langmannersdorf sind drei Maschinen bereits bewilligt. An zwei anderen Standorten biegen wir im Genehmigungsverfahren gerade in die Zielgerade.„, verrät Vorstandsvorsitzender Andreas Dangl. Auch in Deutschland soll das Öko–Kapital neue Windparks finanzieren. An einem Standort in Mecklenburg–Vorpommern werden im Frühjahr die Bagger auffahren, an einem zweiten laufen die Verhandlungen mit den Projektanten gerade auf Hochtouren. Aber auch andere Standorte in Deutschland werden derzeit sondiert.
Bis zu 16 Millionen Euro zusätzliches Öko–Kapital will die WEB einwerben. Die Kapitalerhöhung soll spätestens am 31. Jänner 2005 enden und kann vom Firmenvorstand auch vorzeitig beendet werden. „Sollten Projekte noch in der letzten Minute der mehrjährigen Bewilligungsverfahren scheitern, dann haben wir weniger Kapitalbedarf und werden daher auch weniger neues Kapital einwerben„, erläutert Finanzvorstand Andreas Pasielak. Der Ausgabepreis der jungen WEB–Aktien beträgt für Altaktionäre im ersten Monat der Kapitalerhöhung 190 Euro und steigt monatlich an.
69 Windmühlen betreibt das Unternehmen mit Firmensitz in Schwarzenberg, Bezirk Waidhofen derzeit – 41 davon in Deutschland. Mit diesem Potential produziert die WEB so viel Ökostrom wie dem Jahresverbrauch von 50.000 Durchschnittshaushalten entspricht. Mehr als 1.700 Personen sind mittlerweile an der Windstromproduktion des größten Bürgerbeteiligungsunternehmens der heimischen Ökoenergiebranche beteiligt. Rund 700 von ihnen stammen aus dem Waldviertel.
In Österreich will die WEB heuer vor allem im Großraum St. Pölten neue Windmühlen installieren: „In Langmannersdorf sind drei Maschinen bereits bewilligt. An zwei anderen Standorten biegen wir im Genehmigungsverfahren gerade in die Zielgerade.„, verrät Vorstandsvorsitzender Andreas Dangl. Auch in Deutschland soll das Öko–Kapital neue Windparks finanzieren. An einem Standort in Mecklenburg–Vorpommern werden im Frühjahr die Bagger auffahren, an einem zweiten laufen die Verhandlungen mit den Projektanten gerade auf Hochtouren. Aber auch andere Standorte in Deutschland werden derzeit sondiert.
Bis zu 16 Millionen Euro zusätzliches Öko–Kapital will die WEB einwerben. Die Kapitalerhöhung soll spätestens am 31. Jänner 2005 enden und kann vom Firmenvorstand auch vorzeitig beendet werden. „Sollten Projekte noch in der letzten Minute der mehrjährigen Bewilligungsverfahren scheitern, dann haben wir weniger Kapitalbedarf und werden daher auch weniger neues Kapital einwerben„, erläutert Finanzvorstand Andreas Pasielak. Der Ausgabepreis der jungen WEB–Aktien beträgt für Altaktionäre im ersten Monat der Kapitalerhöhung 190 Euro und steigt monatlich an.
69 Windmühlen betreibt das Unternehmen mit Firmensitz in Schwarzenberg, Bezirk Waidhofen derzeit – 41 davon in Deutschland. Mit diesem Potential produziert die WEB so viel Ökostrom wie dem Jahresverbrauch von 50.000 Durchschnittshaushalten entspricht. Mehr als 1.700 Personen sind mittlerweile an der Windstromproduktion des größten Bürgerbeteiligungsunternehmens der heimischen Ökoenergiebranche beteiligt. Rund 700 von ihnen stammen aus dem Waldviertel.