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Freund/Kadenbach: Progressive Klimapolitik als Verbindlichkeit

14.02.2015

SPÖ-EU-Abgeordnete hoffen auf konkrete Ergebnisse der Klimaverhandlungen in Genf

© Hans Braxmeier- pixabay.com
© Hans Braxmeier- pixabay.com
In Genf ging gestern eine weitere Klima-Verhandlungsrunde zu Ende. "Nach den Verhandlungen in Lima, die leider nur ein schwaches Papier hervorgebracht haben, sind die Erwartungen an den heutigen Ausgang der Genfer Verhandlungen groß", betont SPÖ-EU-Mandatar Eugen Freund. "Alles läuft auf die 21. UN-Klimakonferenz im Dezember in Paris hinaus. Dort muss es eine Einigung zu einem ehrgeizigen, nachhaltigen und verbindlichen Weltklimavertrag geben", sagt SPÖ-EU-Abgeordnete Karin Kadenbach am Freitag.
Währenddessen steigt der Druck von europäischer Seite. "Die Ausrichtung des Rates bleibt weiterhin unklar, doch für die progressiven Kräfte im Europäischen Parlament steht fest, dass unser Planet einen neuen Zugang zur Klimapolitik braucht", sagt Kadenbach, Mitglied im Umweltausschuss im EU-Parlament. In Paris müsse ein neues Abkommen zustandekommen, dass auf ehrgeizige Emissionsziele und Verbindlichkeiten setzt, so Kadenbach.
Freund, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, verweist auf die Pläne zur europäischen Energieunion: "Unsere Energieimporte in die EU in der Höhe von 420 Milliarden Euro jährlich gilt es drastisch zu reduzieren. Dazu braucht es ein klares Bekenntnis in der EU." Die Europäische Kommission werde bis zum 25. Februar sowohl dazu als auch für die weiteren Klimaverhandlungen ihre Pläne vorlegen.
Vor der nächsten Verhandlungsrunde im Juni in Bonn werden alle Staaten ihre nationalen Pläne einreichen. "Dann gehen die Vorbereitungen für Paris und für ein Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls weiter", so Freund.
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14.02.2015 | Autor*in: holler
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