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Frankreich offiziell am Weg zu +4° C

09.04.2025

Umweltministerin enthüllt "tragische Realität". Glatter Verrat, Schwarz auf Weiß.

Sonne.jpg
© Юрий Д.К.
Auch der eben vergangene März war in Europa ein Rekordmonat; einen wärmeren März hatte es noch nie gegeben. Global steigt die Temperatur, nur in Europa überdurchschnittlich rasch: Wir bewegen uns gerade in Richtung +3° C, aber die Länder am Alpenraum deutlich rascher.


Die französische Umweltministerin Agnès Pannier-Runacher hat bei der Präsentation des nationalen Klimaplans alle Beschönigungsversuche von vornherein unterlassen und von "tragischer Realität" für ihr Land gesprochen. Diese lautet hochgerechnet bis 2100 nämlich +4° C oder Verhältnisse in Paris, wie jene aktuell in Andalusien (Südspanien). Wer schon mal im Sommer in  dieser Region war, weiß, das ist, ohne jede Übertreibung, die Hölle.

Neben anderen Organisationen reagierte auch die französische Vertretung der NGO Oxfam mit harscher Kritik auf den Klimaplan. Denn er sei "nicht umsetzbar".
Was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss, ist  Folgendes:

Der Plan sieht eine Reihe von Anpassungsmaßnahmen vor, für die jedoch nicht einmal annähernd das Geld gesichert wurde, obwohl die Regierung im Plan betont, dass heute handeln viel billiger kommt, als untätig zuzuwarten. 
Glatter Verrat am Volk; die Franzosen haben es jetzt schriftlich. Richtig oder falsch?
 

Links

  • 3. Klimaplan Frankreich
  • Aussendung Oxfam
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein

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