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FPÖ - Krauss fordert die Räumung des Uni-Hörsaals

17.11.2022

Andere vom Studieren abzuhalten ist keine Form von Solidarität

Der Wiener FPÖ-Bildungssprecher, Klubobmann Maximilian Krauss, erneuert heute seine Forderung, die Klima-Aktivisten umgehend aus dem Hörsaal am Campus Altes AKH zu entfernen. "Klimaprotest ist das eine, sich aber häuslich im größten Hörsaal des Landes einzurichten und Studenten dadurch die Vorlesungen zu blockieren, das andere. Zudem ist man offenbar gewillt, die Besetzung über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten, was den universitären Ablauf empfindlich beeinträchtigen wird." Krauss appelliert auch an den letzten Funken Vernunft der Aktivisten: "Viele Studenten müssen neben ihrer Ausbildung arbeiten, um sich das Studium leisten zu können. Jedes Semester, das verloren geht, kostet Geld, Zeit und Kraft. Wer regelmäßig Solidarität predigt, sollte diese eigentlich selbst leben." In diesem Sinn mahnt der Freiheitliche auch die Vernunft des Rektors ein.
Krauss glaubt nicht an den alkoholfreien und ruhigen Protest, als den die Aktivisten versuchen ihn hinzustellen: "Allein die Tatsache, dass in deren Telegram-Kanal darauf hingewiesen wird, dass unerfahrene Aktionisten auf der Besetzung "Aktionstrainings und Rechtshilfeworkshops" besuchen sollen, zeigt, wes Geistes Kinder sie sind." Unverständlich ist für Krauss auch, warum vermeintlich friedliche Menschen ihre Follower daran erinnern, die Rechtshilfenummer zu notieren und immer dabei zu haben. "Wer nichts Verbotenes im Sinn hat, braucht auch den Rechtsstaat nicht zu fürchten."
Rückfragehinweis: FPÖ Wien presse@fpoe-wien.at www.fpoe-wien.at
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0164 2022-11-17/15:35

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17.11.2022 | Autor*in: holler
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