Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

Fortis Energy und EBWE starten Finanzierungsprozess für Großprojekt in Serbien

21.02.2026

270-MWp-Solarpark soll mit 72-MWh-Batteriespeichersystem kombiniert werden

pexels-tomfisk-Pv.jpg
PV © TomFisk pexels.com

Fortis Renewable Energy BV hat ein Mandatsschreiben mit der Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) zur möglichen Finanzierung eines groß angelegten Solar- und Speicherprojekts in Serbien unterzeichnet. Geplant ist ein 270-MWp-Solarpark kombiniert mit einem 72-MWh-Batteriespeichersystem (BESS) in Sremska Mitrovica.

Mit der Vereinbarung beginnt ein strukturierter Finanzierungsprozess inklusive umfassender Due-Diligence-Prüfung für langfristige Kredite. Das Projekt soll mit einer Gesamtleistung von 342 MW (270 MWp Solar, 72 MWh Speicher) die größte Photovoltaikanlage des Landes und eine der größten im westlichen Balkan werden.

Nach Unternehmensangaben wird die Anlage jährlich mehr als 365 GWh sauberen Strom erzeugen – genug, um über 105.000 Haushalte zu versorgen. Gleichzeitig könnten rund 182.000 Tonnen CO₂ pro Jahr vermieden werden. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2026 vorgesehen, die Inbetriebnahme für Anfang 2028.

Das Vorhaben gilt als wichtiger Schritt zur Stärkung der Energiesicherheit Serbiens und zur Annäherung an die europäische Klima- und Energiepolitik. Die EBWE betont in diesem Zusammenhang ihre Rolle bei der Mobilisierung privaten Kapitals und der Förderung nachhaltiger Infrastruktur in Südosteuropa.

Fortis Energy mit Sitz in den Niederlanden und regionalen Büros in Istanbul und Belgrad betreibt derzeit über 200 MW an erneuerbaren Energieanlagen. Weitere Projekte mit mehr als 500 MW Leistung sind für 2026 und 2027 in Planung.

  • Drucken
  • Empfehlen
21.02.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Finanziert die EU weiterhin Putins Atomprogramm?

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

AKW Paks II: Umweltausschuss fordert Handeln der Bundesregierung

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Sonntag, 12. April 2026, 68.795 Artikel Online

Weitere Themen

  • STUDIE: Fahrzeugflotten in der EU werden immer elektrischer
  • Studie: Österreicher wollen weniger Öl- und Gasimporte
  • Greenpeace-Berechnung: Gestiegener Ölpreis kann Kosten pro Haushalt 2026 um durchschnittlich 500 Euro steigern
  • Grüne Vorarlberg legen Energieautonomiegesetz vor: Weg aus der Abhängigkeit von Öl und Gas
  • EABG: Wichtige Fortschritte,  Gesetz bleibt aber hinter dem notwendigen Handlungsbedarf zurück
  • SMRs – Ein alter Hut in Bayern?
  • Finnland  bereitet neues Atomgesetz vor: Schnellere Verfahren und  neue Reaktortechnologien im Fokus
  • Forschung zeigt: Energiewendeförderung  muss  soziale Ungleichheit  mitdenken  
  • Geht doch: KI-Supercomputer mit Groß-Akku
  • Streit um Atommüll-Endlager in Frankreich : Kritik an beschleunigtem Vorgehen bei Cigéo wächst
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 2
  • 3(current)
  • 4
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.138 Artikel | Seite 3 von 1.314

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
pexels-tomfisk-Pv.jpg

PV © TomFisk pexels.com