Forschungsinstitute begrüßen neues deutsches Forschungsprogramm für Nachhaltigkeit
Mit dem diese Woche von der deutschen Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn vorgestellten Forschungs–Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltigkeit„ konzentriert sich die Forschungsförderung der deutschen Bundesregierung nun systematisch auf die Erforschung der drängendsten Nachhaltigkeitsprobleme und ihrer Lösungen. Beispiele sind Klimaschutz, zukunftsfähige Globalisierung, innovative Technikgestaltung oder die dauerhafte Nutzung der natürlichen Ressourcen. Zugleich wird mit dem Programm die Pionierleistung der Institute des ökoforum anerkannt, die seit Jahren im Feld der Nachhaltigkeitsforschung arbeiten und auf eine Stärkung dieser Forschung drängen.
Ziel der Förderung der Nachhaltigkeitsforschung ist es, die notwendige Wissensbasis für gesellschaftliches Handeln auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung aufzubauen und Effizienz und Exzellenz auch im europäischen und internationalen Rahmen zu erlangen. Eine Vorraussetzung hierfür ist, die beiden Forschungszugänge des neuen Programms – den der Erkenntnisorientierung und den der Handlungsorientierung – eng miteinander zu verzahnen.
Charakteristika der Nachhaltigkeitsforschung sind das Verstehen und Lösen von sozial–ökologischen Problemen, das Einbeziehen von gesellschaftlichen Akteuren und unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in die Forschung. Bei der Problemanalyse und bei der Entwicklung von unterschiedlichen Handlungsoptionen überwindet die Nachhaltigkeitsforschung das übliche Ressort– und Fachdenken. Mit seiner Handlungs– und Akteursorientierung greift das neue Forschungsprogramm wesentliche Elemente des 2000 eingerichteten BMBF–Förderschwerpunktes „Sozial–ökologische Forschung„ auf.
Die Forschungsinstitute des ökoforums:
Öko–Institut e.V. – Institut für angewandte Ökologie e.V.
IÖW – Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH
ISOE – Institut für sozial–ökologische Forschung gGmbH
KATALYSE – Institut für angewandte Umweltforschung e.V.
Ökoinstitut Südtirol / Alto Adige – Institut für eine umwelt– und sozialverträgliche Entwicklung
Österreichisches Ökologie Institut – Institut für angewandte Umweltforschung
Ziel der Förderung der Nachhaltigkeitsforschung ist es, die notwendige Wissensbasis für gesellschaftliches Handeln auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung aufzubauen und Effizienz und Exzellenz auch im europäischen und internationalen Rahmen zu erlangen. Eine Vorraussetzung hierfür ist, die beiden Forschungszugänge des neuen Programms – den der Erkenntnisorientierung und den der Handlungsorientierung – eng miteinander zu verzahnen.
Charakteristika der Nachhaltigkeitsforschung sind das Verstehen und Lösen von sozial–ökologischen Problemen, das Einbeziehen von gesellschaftlichen Akteuren und unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in die Forschung. Bei der Problemanalyse und bei der Entwicklung von unterschiedlichen Handlungsoptionen überwindet die Nachhaltigkeitsforschung das übliche Ressort– und Fachdenken. Mit seiner Handlungs– und Akteursorientierung greift das neue Forschungsprogramm wesentliche Elemente des 2000 eingerichteten BMBF–Förderschwerpunktes „Sozial–ökologische Forschung„ auf.
Die Forschungsinstitute des ökoforums:
Öko–Institut e.V. – Institut für angewandte Ökologie e.V.
IÖW – Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH
ISOE – Institut für sozial–ökologische Forschung gGmbH
KATALYSE – Institut für angewandte Umweltforschung e.V.
Ökoinstitut Südtirol / Alto Adige – Institut für eine umwelt– und sozialverträgliche Entwicklung
Österreichisches Ökologie Institut – Institut für angewandte Umweltforschung