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Ford–Umweltpreis 2004: Sonderpreis Klimaschutz an Wolfgang Löser

02.12.2004

Energieautarker Bauernhof hat die Jury überzeugt

ja © Archiv
ja © Archiv
Als überzeugendstes Klimaschutz–Projekt machte Wolfgang Lösers erster heimischer energieautarker Bauernhof im Weinviertel in Niederösterreich das Rennen um den Klimaschutz–Sonderpreis. Der idealistische Ökoenergiepionier aus Streitdorf bei Stockerau hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Bauernhof zur Gänze mit erneuerbaren Energien zu versorgen, unabhängig von fernen Energieimporten zu sein, die Wertschöpfung am Bauernhof zu haben und in geschlossenen nachhaltigen Wirtschaftskreisläufen zu arbeiten. 1994 startete er sein Projekt. Heute produziert er Wärme, Strom und Kraftstoff in Eigenregie. Für Warmwasser sorgt eine thermische Solaranlage mit 12 m2 Kollektorfläche, Strom liefert eine Photovoltaik–Anlage, zu der 21,5 m2 Module auf dem Wohngebäude gehören. An sonnenreichen Tagen erzeugt die Photovoltaik–Anlage das Dreifache des benötigten Stroms. Unabhängig ist Lösers Bauernhof auch in Sachen Kraftstoff. Alle Fahrzeuge – Traktoren wie Pkws – laufen mit kaltgepresstem Pflanzenöl. Seine Pflanzenölpresse verarbeitet in 24 Stunden bis zu 600 kg Sonnenblumen und liefert dabei 200 Liter Pflanzenöl. Der anfallende hochwertige Presskuchen dient als Tierfutter. Summa summarum ein Projekt, das einen wesentlichen Beitrag zum Natur–, Umwelt– und Klimaschutz, zur Regionalisierung der Energiewirtschaft und zur Nachhaltigkeit im Umgang mit Naturressourcen leistet.
Quelle: Umweltdachverband
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02.12.2004 | Autor*in: holler
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