Fisch und Wild als Lebensmittel
Fisch und Wildfleisch in der Ernährung – am 21. und 22. Februar in Wien
Fisch und Wildfleisch in der menschlichen Ernährung standen im Mittelpunkt eines zweitägigen Seminars am Chemischen Institut in Wien. Zur vielseitigen Gestaltung des Programms haben ReferentInnen aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen aus dem In– und Ausland mit interessanten Vorträgen beigetragen. Dadurch war die Voraussetzung gegeben, Über– und Einblick in diese umfangreiche Materie zu schaffen.
Die ursprüngliche Idee war die Vermittlung von Erkenntnissen, gewonnen in Bereichen, die an der Kette der Lebensmittelproduktion mitbeteiligt sind: Von der Primärproduktion bis hin zu den Konsumenten. Die Konzeption der Tagung war diesem Ablauf generell angepasst: Rechtsvorschriften, Marktanalyse, Marktchancen, Lebensmittelqualität sowie die Endverbraucher waren die Eckpunkte.
Begonnen hat die Tagung mit einem breiten Spektrum von Informationen über die ernährungsphysiologische Bedeutung von Fisch und Wildfleisch, weiter ging es mit ethischen und ökologischen Aspekten, der Qualität von Fisch– und Wildfleisch am österreichischen Markt bis hin zu den neuen Hygienevorschriften für ihre Produktion auf EU– sowie auf nationaler Ebene. Viel Aufmerksamkeit wurde den Sicherungsmaßnahmen zum Schutz menschlicher Gesundheit gewidmet.
Schwerpunktmäßig wurden am zweiten Tag überwiegend chemische Untersuchungen in den Vordergrund gerückt: Analyseergebnisse durchgeführt an Fisch bzw. Wild (und Produkten daraus) hinsichtlich natürlicher sowie synthetischer Schadstoffbelastungen. Bezugspunkt der Untersuchungen war ihre Auswirkung auf den menschlichen Organismus.
Die ursprüngliche Idee war die Vermittlung von Erkenntnissen, gewonnen in Bereichen, die an der Kette der Lebensmittelproduktion mitbeteiligt sind: Von der Primärproduktion bis hin zu den Konsumenten. Die Konzeption der Tagung war diesem Ablauf generell angepasst: Rechtsvorschriften, Marktanalyse, Marktchancen, Lebensmittelqualität sowie die Endverbraucher waren die Eckpunkte.
Begonnen hat die Tagung mit einem breiten Spektrum von Informationen über die ernährungsphysiologische Bedeutung von Fisch und Wildfleisch, weiter ging es mit ethischen und ökologischen Aspekten, der Qualität von Fisch– und Wildfleisch am österreichischen Markt bis hin zu den neuen Hygienevorschriften für ihre Produktion auf EU– sowie auf nationaler Ebene. Viel Aufmerksamkeit wurde den Sicherungsmaßnahmen zum Schutz menschlicher Gesundheit gewidmet.
Schwerpunktmäßig wurden am zweiten Tag überwiegend chemische Untersuchungen in den Vordergrund gerückt: Analyseergebnisse durchgeführt an Fisch bzw. Wild (und Produkten daraus) hinsichtlich natürlicher sowie synthetischer Schadstoffbelastungen. Bezugspunkt der Untersuchungen war ihre Auswirkung auf den menschlichen Organismus.
Mehr Fisch und Wild
Nicht zuletzt wurden auch jene Themen angesprochen, die mit der Konsumentenerwartung sowie dem Konsumentenverhalten in engem Zusammenhang stehen. Zu erhoffen ist, dass die Kaufentscheidung der Bevölkerung für Fisch und Wildfleisch in der Zukunft eine günstigere Richtung nehmen wird. Dynamischere Marktpolitik, mehr Transparenz in den Vorschriften, schärfere Sicherheitsmaßnahmen sowie kontinuierliche Information über ernährungsphysiologische Bedeutung von Fisch und Wild für die menschliche Gesundheit soll(t)en dazu ihren Beitrag leisten.
Veranstalter der Tagung waren die Gesellschaft Österreichischer Chemiker sowie die AG Lebensmittelchemie, Kosmetik und Tenside in Zusammenarbeit mit dem Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie der Universität Wien.
Veranstalter der Tagung waren die Gesellschaft Österreichischer Chemiker sowie die AG Lebensmittelchemie, Kosmetik und Tenside in Zusammenarbeit mit dem Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie der Universität Wien.