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Firmenrad statt Parkplatz: Wie Österreichs Unternehmen ihre Mobilität neu erfinden

03.08.2025

Dienstradleasing ist immer mehr im Trend - Branchenpionier zieht positive Zwischenbilanz

Mehr als 30.000 geleaste Fahrräder, rund 3.000 Betriebe und ein Bike-Wert von über 150 Millionen Euro  Firmenradl zieht positive Bilanz und sieht weiterhin Wachstumspotenzial.jpg
Diensträder liegen im Trend, wie mehr als 30.000 gelaste Fahrräder aufzeigen © Firmenradl

 

Wels – Parkplätze waren gestern, heute wird gesattelt: Immer mehr Unternehmen in Österreich setzen auf Dienstradleasing – und machen das Fahrrad zum festen Bestandteil ihrer Mobilitätsstrategie. Mit über 30.000 geleasten Rädern, 3.000 teilnehmenden Betrieben und einem Bike-Gesamtwert von mehr als 150 Millionen Euro zieht der Branchenpionier Firmenradl eine beeindruckende Zwischenbilanz. Tendenz: weiter steigend.

Vom Benefit zur Mobilitätsrevolution

Was 2021 als steuerlicher Vorteil begann, hat sich in nur vier Jahren zu einem ernstzunehmenden Mobilitätsbaustein mit wirtschaftlicher und ökologischer Wirkung entwickelt. „Das Firmenrad ist kein Trend mehr – es ist angekommen“, sagt Marc Gerhardinger, Geschäftsleiter von Firmenradl. Besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten sei das Interesse groß: „Unternehmen suchen nach kostensparenden, aber wirkungsvollen Lösungen – und das Dienstrad ist genau das.“

Firmen wie AGRANA Fruit Austria, Magna, Mercedes-Benz, OTIS, Schachinger Logistik und Wintersteiger setzen längst auf das Modell – nicht nur zur CO₂-Einsparung, sondern auch zur Förderung von Gesundheit, Mitarbeiterbindung und Teamkultur.

95 % der Mitarbeitenden übernehmen das Rad

Die Akzeptanz unter den Mitarbeitenden ist hoch: Rund 95 % übernehmen ihr Leasingrad am Ende der Laufzeit – ein klares Zeichen für den dauerhaften Mehrwert. Besonders beliebt sind hochwertige E-Bikes, Lastenräder und Spezialmodelle, teils mit Leasingwerten von bis zu 15.000 Euro pro Person.

„Das Rad ist für viele mehr als nur ein Fortbewegungsmittel – es steht für einen gesunden Lebensstil, Umweltbewusstsein und moderne Unternehmenskultur“, so Gerhardinger. Unternehmen berichten von gesunkenen Krankenständen, mehr Bewegung und verbessertem Betriebsklima.

Weniger Emissionen, weniger Parkplätze

Dienstradleasing zahlt nicht nur auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden ein, sondern auch auf die ESG-Ziele von Unternehmen. Statt neue Parkplätze zu bauen, setzen viele auf CO₂-Einsparungen durch den Umstieg aufs Rad. Einige Betriebe gehen bereits einen Schritt weiter – und bauen bestehende Autoabstellflächen zurück.

„Wir glauben, dass künftig jedes zweite Fahrrad in Österreich über ein Leasingmodell angeschafft wird. Das Potenzial ist enorm“, sagt Gerhardinger.

Firmenradl bleibt auf Wachstumskurs

Mit einem Händlernetz von über 900 Partnern österreichweit, neuen Versicherungslösungen und einem klaren Fokus auf Service, Sicherheit und Individualisierung bleibt Firmenradl weiter auf der Überholspur.

Fazit: Dienstradleasing hat sich als nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und steuerlich attraktive Mobilitätslösung etabliert – für Unternehmen jeder Größe. Oder wie es Firmenradl-Chef Gerhardinger zusammenfasst:
„Unser Ziel ist es, dass jeder Arbeitnehmer in Österreich die Möglichkeit auf ein Firmenrad bekommt. Denn das ist moderne Mobilität – so, wie sie sein soll.“

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