Fahrradsaison beginnt – 3 Millionen Fahrräder erwachen aus Winterschlaf
Der Frühlingsbeginn macht Lust aufs Radfahren. Der VCÖ weist daraufhin, dass in Österreich für rund drei Millionen Fahrräder dieser Tage die Winterpause endet, etwa 300.000 Fahrräder waren auch im Winter im Einsatz. „Nach einer längeren Standzeit im Winter brauchen Fahrräder unbedingt ein Service. Besonders auf die Bremsen, Reifendruck und die Beleuchtung ist zu achten„, stellt VCÖ–Sprecher Christian Gratzer fest.
Schlecht eingestellte Bremsen, alte Bremsseile oder abgefahrene Bremsbacken sind ein Sicherheitsrisiko. Bei einem Service sind unter anderem die Reifen, die Ketten, die Speichen, und der Zustand des Rahmens zu prüfen. Der VCÖ weist darauf hin, dass Ketten nach etwa 3.000 Kilometern auszutauschen sind. „Eine alte oder auch eine schlechte geölte Kette kann reißen und damit zu Stürzen führen, betont VCÖ–Sprecher Gratzer.
Besonderes Augemerk ist auf die Beleuchtung zu legen. „Wer in der Dämmerung oder gar Dunkelheit unbeleuchtet mit dem Fahrrad unterwegs ist, ist für andere kaum sichtbar und riskiert schwere Unfälle„, warnt VCÖ–Sprecher Gratzer. Eine im Februar durchgeführte Erhebung des VCÖ in Tirol hat gezeigt, dass am Abend 32 Prozent der Radfahrerinnen und Radfahrer kein Licht hatten. Der VCÖ empfiehlt Lichtanlagen, die am Stand nachleuchten.
Neben dem Fahrrad sind auch die Straßen und Radwege radfahrtauglich zu machen. „Vielerorts liegt noch Streusplitt auf den Radwegen und am Fahrbahnrand, also dort wo Radfahrer unterwegs sind. Streusplitt ist beim Bremsen gefährlich. Stürze können die Folge sein„, fordert VCÖ–Sprecher Gratzer von den Gemeinden die rasche Beseitigung des Streusplitts. Gemeinden, die gute Bedingungen für das Radfahren geschaffen haben, haben heuer übrigens die Chance, den VCÖ–Mobilitätspreis zu gewinnen. Bei dem österreichweiten Wettbewerb werden Projekte gesucht, die es erleichtern, energieeffizient mobil zu sein.
Schlecht eingestellte Bremsen, alte Bremsseile oder abgefahrene Bremsbacken sind ein Sicherheitsrisiko. Bei einem Service sind unter anderem die Reifen, die Ketten, die Speichen, und der Zustand des Rahmens zu prüfen. Der VCÖ weist darauf hin, dass Ketten nach etwa 3.000 Kilometern auszutauschen sind. „Eine alte oder auch eine schlechte geölte Kette kann reißen und damit zu Stürzen führen, betont VCÖ–Sprecher Gratzer.
Besonderes Augemerk ist auf die Beleuchtung zu legen. „Wer in der Dämmerung oder gar Dunkelheit unbeleuchtet mit dem Fahrrad unterwegs ist, ist für andere kaum sichtbar und riskiert schwere Unfälle„, warnt VCÖ–Sprecher Gratzer. Eine im Februar durchgeführte Erhebung des VCÖ in Tirol hat gezeigt, dass am Abend 32 Prozent der Radfahrerinnen und Radfahrer kein Licht hatten. Der VCÖ empfiehlt Lichtanlagen, die am Stand nachleuchten.
Neben dem Fahrrad sind auch die Straßen und Radwege radfahrtauglich zu machen. „Vielerorts liegt noch Streusplitt auf den Radwegen und am Fahrbahnrand, also dort wo Radfahrer unterwegs sind. Streusplitt ist beim Bremsen gefährlich. Stürze können die Folge sein„, fordert VCÖ–Sprecher Gratzer von den Gemeinden die rasche Beseitigung des Streusplitts. Gemeinden, die gute Bedingungen für das Radfahren geschaffen haben, haben heuer übrigens die Chance, den VCÖ–Mobilitätspreis zu gewinnen. Bei dem österreichweiten Wettbewerb werden Projekte gesucht, die es erleichtern, energieeffizient mobil zu sein.
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