EVN-Mehrheitseigentümer Land NÖ sieht EnBW als Finanzinvestor
Niederösterreichs Finanzlandesrat Wolfgang Sobotka (VP) sieht die bekanntgegebene Aufstockung der EnBW bei der zu 51 Prozent in Landesbesitz stehenden EVN auf "knapp 30 Prozent" gelassen. Der Mehrheitseigentümer fühlt sich sich durch das EnBW Investment geehrt.
Man sehe diese Anteilserhöhung als Finanzinvestment und nicht als strategische Beteiligung, hieß es aus dem Büro Sobotka zur APA. Die Satzung der EVN räume dem 51-Prozent-Eigentümer alle Rechte ein. Das Engagement der EnBW sei ein Investment, das den Mehrheitseigentümer ehre. Der EVN-Kurs werde unbeirrt fortgesetzt.
Die EVN-Satzung selbst kann mit Ausnahme zwingender gesetzlicher Normen auch mit einfacher Mehrheit geändert werden. Ein Sitz im Aufsichtsrat kann derzeit erst mit über 33,3 Prozent im Fall der Neuwahl auf Grund gesetzlicher Bestimmungen beansprucht werden.
Man sehe diese Anteilserhöhung als Finanzinvestment und nicht als strategische Beteiligung, hieß es aus dem Büro Sobotka zur APA. Die Satzung der EVN räume dem 51-Prozent-Eigentümer alle Rechte ein. Das Engagement der EnBW sei ein Investment, das den Mehrheitseigentümer ehre. Der EVN-Kurs werde unbeirrt fortgesetzt.
Die EVN-Satzung selbst kann mit Ausnahme zwingender gesetzlicher Normen auch mit einfacher Mehrheit geändert werden. Ein Sitz im Aufsichtsrat kann derzeit erst mit über 33,3 Prozent im Fall der Neuwahl auf Grund gesetzlicher Bestimmungen beansprucht werden.