Europäischer Rat: Bundeskanzler Stocker muss in Brüssel für Entschlossenheit bei Energiewende eintreten
Vor dem EU-Gipfel am kommenden Donnerstag
fordert die
Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 angesichts der aktuellen
Energiekrise mehr öffentliche Investitionen in die Energiewende.
"Europa braucht eine Investitionsoffensive für die Energiewende, um
die desaströse Abhängigkeit von fossilen Energien zu beenden. Das
schafft Arbeitsplätze und sichert Haushalten und Wirtschaft eine
verlässliche Energieversorgung”, ist Alexandra Strickner,
Geschäftsführerin von GLOBAL 2000, überzeugt.
Mehr Geld für Energiewende notwendig
Diskutiert wird beim kommenden Europäischen Rat auch das kommende
EU-Budget (Multiannual Financial Framework). Nur 35% der dort
veranschlagten Mittel sind für die Energiewende und die grüne
Transformation insgesamt vorgesehen. Strickner: "Der Krieg im Nahen
Osten zeigt erneut, wie verwundbar Europa ist. Damit wir uns
schneller von fossilen Energien unabhängig machen können, fordern
wir, dass 50% des Geldes im EU-Budget für den sozialen und
ökologischen Umbau verwendet werden - u.a. für die Energiewende, den
Ausbau von Öffis, Gebäudesanierung, Renaturierungsmaßnahmen”.
Warnung vor der Kettensäge beim EU-Emissionshandelssystem ETS
Gleichzeitig warnt GLOBAL 2000 vor der nächsten Kettensäge gegen
Energiewende und Klimaschutz: dem Kahlschlag beim Europäischen
Emissionshandel ETS. "Der Emissionshandel schafft klare Anreize für
Unternehmen, Emissionen zu senken und in saubere Technologien zu
investieren. Gerade die Industrie benötigt einen verlässlichen
Rahmen. Eine Abschwächung mit der Kettensäge löst kein Problem, weil
unsere Energiepreise hauptsächlich wegen der Abhängigkeit von
fossilen Importen steigen. Daher muss Bundeskanzler Christian Stocker
beim EU-Rat Haltung zeigen und den Emissionshandel verteidigen", so
Geschäftsführerin Alexandra Strickner weiter.
fordert die
Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 angesichts der aktuellen
Energiekrise mehr öffentliche Investitionen in die Energiewende.
"Europa braucht eine Investitionsoffensive für die Energiewende, um
die desaströse Abhängigkeit von fossilen Energien zu beenden. Das
schafft Arbeitsplätze und sichert Haushalten und Wirtschaft eine
verlässliche Energieversorgung”, ist Alexandra Strickner,
Geschäftsführerin von GLOBAL 2000, überzeugt.
Mehr Geld für Energiewende notwendig
Diskutiert wird beim kommenden Europäischen Rat auch das kommende
EU-Budget (Multiannual Financial Framework). Nur 35% der dort
veranschlagten Mittel sind für die Energiewende und die grüne
Transformation insgesamt vorgesehen. Strickner: "Der Krieg im Nahen
Osten zeigt erneut, wie verwundbar Europa ist. Damit wir uns
schneller von fossilen Energien unabhängig machen können, fordern
wir, dass 50% des Geldes im EU-Budget für den sozialen und
ökologischen Umbau verwendet werden - u.a. für die Energiewende, den
Ausbau von Öffis, Gebäudesanierung, Renaturierungsmaßnahmen”.
Warnung vor der Kettensäge beim EU-Emissionshandelssystem ETS
Gleichzeitig warnt GLOBAL 2000 vor der nächsten Kettensäge gegen
Energiewende und Klimaschutz: dem Kahlschlag beim Europäischen
Emissionshandel ETS. "Der Emissionshandel schafft klare Anreize für
Unternehmen, Emissionen zu senken und in saubere Technologien zu
investieren. Gerade die Industrie benötigt einen verlässlichen
Rahmen. Eine Abschwächung mit der Kettensäge löst kein Problem, weil
unsere Energiepreise hauptsächlich wegen der Abhängigkeit von
fossilen Importen steigen. Daher muss Bundeskanzler Christian Stocker
beim EU-Rat Haltung zeigen und den Emissionshandel verteidigen", so
Geschäftsführerin Alexandra Strickner weiter.
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