Europäische Pelletskonferenz in Wels
Mehr als 600 Teilnehmer sind allein bei der Europäischen Pelletskonferenz, die vom Oberösterreichischen Energiesparverband veranstaltet wird. Unterstützt wird die Konferenz unter anderem auch durch das Altener Projekt „Pellets für Europa„.
Landesrat Anschober stellte bei der Eröffnung fest, dass das Jahrhunderthochwasser im Vorjahr auf erschreckende Weise aufgezeigt hätte, wie sehr aktiver Klimaschutz notwendig ist. Anschober weiters: „Eine Energiewende in Richtung Ökoenergie ist ein Ziel der oberösterreichischen Landesregierung. Dies soll durch ein Mix aller vorhandenen Technologien erreicht werden.„
Beispielsweise sollen alle öffentlichen Gebäude schrittweise auf Ökostrom umgestellt werden, Passivhausstandard für alle neuen öffentliche Gebäude ist ebenso geplant wie thermische Sanierung des Bestands. Diese Maßnahmen haben laut einer Umfrage auch eine breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit. Anschober selbst setzt auch auf erneuerbare Energie und ist seit kurzem Besitzer einer Pelletsheizung.
Vorgestellt wurden heute Vormittag nicht nur ein Überblick über die Pellets–Technologien, sondern auch der Stand des Pelletsmarkts und die Entwicklungen in diesem Bereich. Und zwar durch Vortragende aus Österreich, Deutschland, Nordamerika, Schweden, Dänemark und Finland.
Charakteristisch für Österreich sind mehrheitlich kleine Anlagen in Einfamilienhäusern. Wichtig für die Komsumenten scheint nicht nur die absolute Bedienerfreundlichkeit und die Automatisierung der Anlagen, sondern auch beispielsweise das Design der Boiler. Mag. Christiane Egger vom Energiesparverband zeigte eindrucksvoll die Marktentwicklungen der Pelletsheiztechnik in Österreich auf. Die „Geburtsstunde„ der automatisierten Pelletsheizung war erst 1997– mittlerweile gibt es 30 Hersteller von Pelletsfeuerungsanlagen und 18 Pelletsproduzenten. Im Bereich der automatisierten Kleinanlagen nimmt Österreich eine europäsche Marktführerschaft ein.
Pellets werden nicht nur aus Holz, sondern auch aus Stroh und anderen Energiepflanzen hergestellt, was besonders für die Zukunft in Ländern, in denen der Rohstoff Holz knapp ist, von hoher Bedeutung sein dürfte.
Nicht in allen Ländern gibt es so hohe Qualitätsstandards für Pellets wie beispielsweise in der Schweiz oder in Österreich.
Landesrat Anschober stellte bei der Eröffnung fest, dass das Jahrhunderthochwasser im Vorjahr auf erschreckende Weise aufgezeigt hätte, wie sehr aktiver Klimaschutz notwendig ist. Anschober weiters: „Eine Energiewende in Richtung Ökoenergie ist ein Ziel der oberösterreichischen Landesregierung. Dies soll durch ein Mix aller vorhandenen Technologien erreicht werden.„
Beispielsweise sollen alle öffentlichen Gebäude schrittweise auf Ökostrom umgestellt werden, Passivhausstandard für alle neuen öffentliche Gebäude ist ebenso geplant wie thermische Sanierung des Bestands. Diese Maßnahmen haben laut einer Umfrage auch eine breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit. Anschober selbst setzt auch auf erneuerbare Energie und ist seit kurzem Besitzer einer Pelletsheizung.
Vorgestellt wurden heute Vormittag nicht nur ein Überblick über die Pellets–Technologien, sondern auch der Stand des Pelletsmarkts und die Entwicklungen in diesem Bereich. Und zwar durch Vortragende aus Österreich, Deutschland, Nordamerika, Schweden, Dänemark und Finland.
Charakteristisch für Österreich sind mehrheitlich kleine Anlagen in Einfamilienhäusern. Wichtig für die Komsumenten scheint nicht nur die absolute Bedienerfreundlichkeit und die Automatisierung der Anlagen, sondern auch beispielsweise das Design der Boiler. Mag. Christiane Egger vom Energiesparverband zeigte eindrucksvoll die Marktentwicklungen der Pelletsheiztechnik in Österreich auf. Die „Geburtsstunde„ der automatisierten Pelletsheizung war erst 1997– mittlerweile gibt es 30 Hersteller von Pelletsfeuerungsanlagen und 18 Pelletsproduzenten. Im Bereich der automatisierten Kleinanlagen nimmt Österreich eine europäsche Marktführerschaft ein.
Pellets werden nicht nur aus Holz, sondern auch aus Stroh und anderen Energiepflanzen hergestellt, was besonders für die Zukunft in Ländern, in denen der Rohstoff Holz knapp ist, von hoher Bedeutung sein dürfte.
Nicht in allen Ländern gibt es so hohe Qualitätsstandards für Pellets wie beispielsweise in der Schweiz oder in Österreich.