Europäische Forscher fordern stärkere Nutzung der Umwelttechnologien im Kampf gegen den Klimawandel
Wir müssen in den internationalen Vereinbarungen und einzelstaatlichen Vorschriften zur Verringerung der Luftverschmutzung weiter gehen, wenn wir Klima und Umwelt nicht durch hohe Ozonkonzentrationen noch mehr schädigen wollen. Bis dahin kann ein besserer Einsatz vorhandener Technologien dazu beitragen, die schädlichen Auswirkungen von Emissionen zu verringern und die Ozonwerte in den meisten Regionen der Erde in Einklang mit den geltenden Standards zu bringen. So könnten wir erreichen, dass die negativen Folgen für die Gesundheit der Menschen, die Ökosysteme und das Klima so gering wie möglich gehalten werden. Dies ergibt sich aus Untersuchungen von Wissenschaftlern der Europäischen Kommission und des Forschungsnetzes ACCENT, das von der EU finanziell unterstützt wird.
In einer in der Zeitschrift „Environmental Science and Technology„ veröffentlichten Studie verglichen die Forscher die Ergebnisse von 26 Modellen für die Atmosphärenchemie der gesamten Erdatmosphäre. Aus den Modellen lässt sich ableiten, dass ohne Rechtsvorschriften die Emissionen weiter alarmierend ansteigen würden. Auch die derzeit geltenden Rechtsvorschriften verhindern nach dieser Studie nicht, dass die Emissionen und damit die Bedrohung des Ökosystems der Erde zunehmen. Im dritten Szenario wurde die Wirkung der Ausschöpfung des vollen Potenzials bestehender Technologien zur Emissionsverringerung geprüft, wobei sich eine beträchtliche Verbesserung sowohl der Ozonwerte als auch der Stickstoffbelastung ergab. Ein besserer und umfassender Einsatz bereits vorhandener Umwelttechnologien könnte sowohl die Luftverschmutzung als auch die Erderwärmung durch Treibhausgase, die nicht unter das Kyoto–Protokoll fallen, wesentlich verringern, so die Forscher. Als nächster Schritt sollen Anleitungen für die Praxis , zum raschen Durchführen der entsprechenden Maßnahmen, erstellt werden, unter Berücksichtigung einer eingehenden Kosten/Nutzen–Analyse.
Ozon entsteht, wenn Stoffe wie Kohlenmonoxid, Methan oder ähnliche Verbindungen mit Stickstoffoxiden reagieren, die von Fahrzeugen, von der Industrie oder aufgrund des Energieverbrauchs in Haushalten (Heizung, Kochen) emittiert werden. Ozon ist ein Treibhausgas und trägt daher zur Erderwärmung bei.
In der EU, Nordamerika und Japan gibt es Vorschriften, in denen Höchstwerte für die Ozonkonzentration in der Luft festgelegt sind, weitere Länder in Asien und Lateinamerika führen solche Vorschriften derzeit ein. Auf internationaler Ebene existiert das UN–Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung, in dem Maßnahmen genannt sind, die zur Verringerung der Emission von Luftschadstoffen wie Ozon zu ergreifen sind. Die Forscher sehen den Einsatz vorhandener Umwelttechnologien als immens wichtigen Weg, um zum Thema Klimaschutz etwas zu bewegen, jedoch müssen die gesetzlichen Vorgaben international und national entsprechend angepasst werden.
In einer in der Zeitschrift „Environmental Science and Technology„ veröffentlichten Studie verglichen die Forscher die Ergebnisse von 26 Modellen für die Atmosphärenchemie der gesamten Erdatmosphäre. Aus den Modellen lässt sich ableiten, dass ohne Rechtsvorschriften die Emissionen weiter alarmierend ansteigen würden. Auch die derzeit geltenden Rechtsvorschriften verhindern nach dieser Studie nicht, dass die Emissionen und damit die Bedrohung des Ökosystems der Erde zunehmen. Im dritten Szenario wurde die Wirkung der Ausschöpfung des vollen Potenzials bestehender Technologien zur Emissionsverringerung geprüft, wobei sich eine beträchtliche Verbesserung sowohl der Ozonwerte als auch der Stickstoffbelastung ergab. Ein besserer und umfassender Einsatz bereits vorhandener Umwelttechnologien könnte sowohl die Luftverschmutzung als auch die Erderwärmung durch Treibhausgase, die nicht unter das Kyoto–Protokoll fallen, wesentlich verringern, so die Forscher. Als nächster Schritt sollen Anleitungen für die Praxis , zum raschen Durchführen der entsprechenden Maßnahmen, erstellt werden, unter Berücksichtigung einer eingehenden Kosten/Nutzen–Analyse.
Ozon entsteht, wenn Stoffe wie Kohlenmonoxid, Methan oder ähnliche Verbindungen mit Stickstoffoxiden reagieren, die von Fahrzeugen, von der Industrie oder aufgrund des Energieverbrauchs in Haushalten (Heizung, Kochen) emittiert werden. Ozon ist ein Treibhausgas und trägt daher zur Erderwärmung bei.
In der EU, Nordamerika und Japan gibt es Vorschriften, in denen Höchstwerte für die Ozonkonzentration in der Luft festgelegt sind, weitere Länder in Asien und Lateinamerika führen solche Vorschriften derzeit ein. Auf internationaler Ebene existiert das UN–Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung, in dem Maßnahmen genannt sind, die zur Verringerung der Emission von Luftschadstoffen wie Ozon zu ergreifen sind. Die Forscher sehen den Einsatz vorhandener Umwelttechnologien als immens wichtigen Weg, um zum Thema Klimaschutz etwas zu bewegen, jedoch müssen die gesetzlichen Vorgaben international und national entsprechend angepasst werden.