Eurobarometer Verkehrspolitik: Auto weiterhin Hauptverkehrsmittel
Brüssel– Das sind Ergebnisse eines aktuellen Flash–Eurobarometers, für das 26.000 Personen aus den EU–27 zu verkehrspolitischen Themen der EU, darunter auch Umwelt und Verkehr, befragt wurden.
Weitere wichtige Ergebnisse:
– 81 % der EU–BürgerInnen haben ein Auto im eigenen Haushalt
– 21 % der BürgerInnen nutzen vor allem öffentliche Verkehrsmnittel, 15 % gehen überwiegend zu Fuß und 2 % fahren vor allem mit dem Motorrad
– Gründe, das Auto öfter stehen zu lassen, wären vor allem bessere Fahrpläne (28 %) und Verbindungen im öffentlichen Verkehr (29 %)
– 35 % glauben, dass Verbote für Autos mit hohen CO2–Emissionen am wirkungsvollsten zur Eindämmung der CO2–Emissionen des Verkehrs sind, 30 % setzen auf steuerliche Anreize für emissionsärmere Fahrzeuge
– 54 % wären bereit, für umweltfreundlichere Verkehrsmittel mehr zu zahlen, Mautgebühren zur Internalisierung von Stau– und Umweltkosten lehnen aber 60 % ab; 35 % sind für derartige Mautgebühren.
Weitere wichtige Ergebnisse:
– 81 % der EU–BürgerInnen haben ein Auto im eigenen Haushalt
– 21 % der BürgerInnen nutzen vor allem öffentliche Verkehrsmnittel, 15 % gehen überwiegend zu Fuß und 2 % fahren vor allem mit dem Motorrad
– Gründe, das Auto öfter stehen zu lassen, wären vor allem bessere Fahrpläne (28 %) und Verbindungen im öffentlichen Verkehr (29 %)
– 35 % glauben, dass Verbote für Autos mit hohen CO2–Emissionen am wirkungsvollsten zur Eindämmung der CO2–Emissionen des Verkehrs sind, 30 % setzen auf steuerliche Anreize für emissionsärmere Fahrzeuge
– 54 % wären bereit, für umweltfreundlichere Verkehrsmittel mehr zu zahlen, Mautgebühren zur Internalisierung von Stau– und Umweltkosten lehnen aber 60 % ab; 35 % sind für derartige Mautgebühren.
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