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EU und USA: Welche Energiewende?

28.04.2025

Der Fossilsektor marschiert stramm in die Gegenrichtung

Big Oil Investments.jpg
© Citygroup Research
Die Daten von City Group Research, siehe obige Grafik, sprechen Bände:


In Europa fließen Investitionen der Fossilgiganten durchschnittlich zu rund 80 % in das traditionelle Geschäft und nur 20 % in die Energiewende.

Noch trister ist die Lage in den USA. Dort sind es ca. lächerliche 5 % für die Transition.

Hintergrund sind Renditen, die man aktuell wieder mit Fossilenergien machen kann und Hoffnungen auf Gewinne im Bereich Atomkraft - Spaltung und Fusion -, die gerade medial gehypt werden.


Was daran besonders negativ wirkt, ist der doppelte Effekt, der im Energiesektor regelmäßig auftritt:

Wird in einen Bereich - z.B. Erdgas - investiert, fehlt dasselbe Geld in einem anderen - z.B. Windkraft.

Derart gelingt es den Fossil-Multis, nicht nur leicht, sondern kräftig auf die Energiewende-Bremse zu steigen; natürlich ganz und gar bewusst.

Übrigens tritt der beschriebene Effekt ebenso auf, wenn Gelder in die Atomkraft gelenkt werden, wie das aktuell gar nicht wenige Länder praktizieren.

Links

  • Bericht Rivista Energia
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein

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