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EU-Parlament ebnet Weg für Biokunststoffe in Abstimmung zum EU-Abfallrecht

15.03.2017

Europa ebnet Weg zur Kreislaufwirtschaft

© Nicolas Raymond /freepik.com
© Nicolas Raymond /freepik.com
Berlin - European Bioplastics (EUBP), der Verband der Biokunststoffindustrie in Europa, begrüßt das positive Ergebnis der gestrigen Abstimmungen im Plenum des Europäischen Parlaments zur EU-Abfallgesetzgebung im Rahmen des EU-Kreislaufwirtschaftspakets. Das Votum der Abgeordneten würdigt den Beitrag von Biokunststoffen im Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft in Europa.
Das Parlament bestärkte die Mitgliedstaaten, den Einsatz von biobasierten Materialien für die Herstellung von Verpackungen zu fördern und die Marktbedingungen für solche Materialien und Produkte zu verbessern. "Diese Aufforderung ist ein wichtiger Meilenstein, um die Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie in Europa konkret miteinander zu verknüpfen. Biobasierte und recycelte Materialien werden erstmals als gleichwertige, zukunftsfähige Lösungen anerkannt, um Verpackungen nachhaltiger zu gestalten und unsere Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen zu reduzieren", sagt François de Bie, Vorstandsvorsitzender von EUBP.
Im Einklang mit den ehrgeizigen Zielen, die Recyclingquoten und Effizienz der Abfallentsorgung zu steigern, hat das Parlament weiterhin beschlossen, organisches Recycling in die Definition von Recycling in der EU-Abfallrichtlinie zu integrieren. Zudem soll die getrennte Sammlung von Bioabfall in Europa verbindlich umgesetzt werden - unterstützt durch Maßnahmen wie zertifiziert kompostierbaren Bioabfallbeuteln. Darüber hinaus beschlossen die Abgeordneten, mechanisch oder organisch recyclingfähige Abfälle von der Entsorgung in Deponien auszuschließen. "Durch diese Änderungen wird der Markt für sekundäre Ressourcen in Europa erheblich gestärkt. Biobasierte, mechanisch oder organisch recyclingfähige Kunststoffe tragen dazu bei, CO2-Emissionen zu senken, Recyclingquoten zu erfüllen und sicherzustellen, dass wertvolle Sekundärrohstoffe und erneuerbarer Kohlenstoff im Kreislauf gebunden werden", sagt de Bie.
Weitere Informationen auf ewww.european-bioplastics.org.
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15.03.2017 | Autor*in: holler
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