Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie
KEY26 850x109 ted static

Erweiterung der Klimaschutzziele für Österreich: 34% aus Erneuerbare Energien sind machbar

15.12.2008

Viehmann: "Es gibt unzähligen Möglichkeiten Klimaschutzziele zu erreichen"

ja © Archiv
ja © Archiv
"Um Österreichs Klimaschutzziel von 34 Prozent aus erneuerbarer Energie zu erreichen, müssen Anstrengungen und Investitionen in Photovoltaik, Wärmepumpen und Solaranlagen verdoppelt und verdreifacht werden. Denn es gibt unzählige Möglichkeiten, die Klimaschutzziele zu erreichen", betonte heute, Montag, der Bundesinnungsgeschäftsführer der österreichischen Installations– und Elektrobranche, Kersten Viehmann. E–Control Sprecher Walter Boltz hatte u.a. von radikalen Änderungen gesprochen die eine drastische Absenkung des Energieverbrauchs und eine optimale Ausnutzung der Wasserkraft beinhalten.
Keinesfalls dürfe aber in dieser Rechnung auf die "Zukunftsbereiche der Energiegewinnung" vergessen werden. Nicht nur, dass die heimischen Gewerbebetriebe gemeinsam mit der Industrie inÖsterreich eine sehr hohe Wertschöpfung bei Photovoltaik, Wärmepumpen und Solaranlagen schaffen. Auch die Einsparungspotentiale seien für den einzelnen Haushalt enorm und mit einer einfachen Kosten–Nutzen–Rechnung sofort darstellbar.
Die derzeit herrschende Förderpolitik müsse daher rasch adaptiert werden. "Wenn die Stoßrichtung das Null–Energie–Haus ist, so kommen wir an diesen Technologien nicht vorbei. Nur mit Neubauten wird man das Problem aber nicht lösen, wir müssen die bestehenden Einheiten rasch sanieren und auf den modernsten Stand bringen – das zum doppelten Nutzen nämlich des Klimas und der Hausbesitzer", so Viehmann.
Quelle: Wirtschaftskammer Österreich
Bundesinnung der Elektro– und Alarmanlagentechnik, sowie Kommunikationselektronik
Bundesinnung der Sanitär–, Heizungs– und Lüftungstechniker
I
  • Drucken
  • Empfehlen
15.12.2008 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

„Klimanews„: Windenergie, Solarenergie und Biolebensmittel

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Kinder und Enkel vor der Klimakatastrophe bewahren

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Freitag, 16. Januar 2026, 68.139 Artikel Online

Weitere Themen

  • (Venezolanisches) Erdöl auf die Fakten heruntergebrochen
  • STUDIE: Es ist amtlich - Strafzahlungen wegen mangelndem Klimaschutz unvermeidbar!
  • Auch in Slowenien: Steuergeld verbrennen statt Energie wenden!
  •  Energiewendetechnologien eröffnen weltweit neue Prespektiven für Energiesysteme 
  • EAG-Förderverordnungen 2026: Kritik an kurzer Frist und mangelnder Berücksichtigung der jüngsten Gesetze
  • Die wahre Strompreisbremse heißt Ausbau Erneuerbarer Energie
  • Weltgrößte Luft-Wasser-Wärmepumpe bringt Helsinki dem klimaneutralen Heizen näher
  • Greenpeace-Aktivisten protestieren an Öltanker “Eventin” zum Jahrestag der Havarie
  • STUDIE: Deutsche Wälder sind keine CO₂-Senken mehr
  • Päpstlicher als der Papst? – Nein, verbrecherisch, allerdings nicht strafrechtlich!
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
12.972 Artikel | Seite 1 von 1.298

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
ja © Archiv

ja © Archiv